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Zeitmanagement: Morgenstund hat Gold im Mund

Lesezeit: < 1 Minute Sagt der Volksmund. Doch damit hat er nicht immer recht. Warum? Weil jeder Mensch einen unterschiedlichen Biorhythmus hat, auch Leistungskurve genannt. Wenn Sie damit kein Problem haben, morgens aus dem Bett zu kommen, kämpft so manch anderer mit dem Wecker und ist dafür bis spät in die Nacht hellwach. Die heutigen Tipps zeigen Ihnen, wie Sie Ihre persönlichen Leistungshochs besser nutzen können.

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Achten Sie auf Ihren Schlafrhythmus

Sind Frühaufsteher, die morgens topfit sind und hellwach, besser oder schlechter als Abendmenschen, die gerne die Nacht zum Tag machen, weil sie dann hochkonzentriert sind? Natürlich nicht. Sie sind beziehungsweise arbeiten nur anders und haben einen anderen Schlafrhythmus. Und das ist keine Frage von Disziplin oder Willen, denn Ihre Leistungskurve ist zum großen Teil genetisch bedingt.

Entscheidend ist: Leben Sie gegen Ihren natürlichen (Schlaf-) Rhythmus, gehen Ihnen viel Kraft und Energie verloren und Sie brauchen für viele Dinge mehr Zeit als nötig. Wenn es Ihnen dagegen gelingt, Ihren beruflichen Alltag an Ihre Leistungskurve anzupassen, werden Sie produktiver und sparen Zeit, weil Ihnen vieles leichter gelingt.

Nutzen Sie Ihre Leistungskurve richtig

Sind Sie ein Morgenmensch, der sein Leistungsmaximum zwischen 8 und 11 Uhr hat, dann sollten Sie in dieser Zeit Dinge tun, die Konzentration, Aufmerksamkeit und Kreativität erfordern. Glauben Sie das abends erledigen zu können, weil es dann „ruhiger“ ist, brauchen Sie sich nicht zu wundern, wenn das nicht funktioniert. Ihr Körper hat dann anderes mit Ihnen vor.

Für den Abendmenschen ist diese Zeit allerdings seine „Hoch“-Zeit. Er ist in den späten Abendstunden hoch konzentriert, hellwach und sprüht vor Ideen. Wenn Sie an Ihren wichtigen Dingen arbeiten wollen, sollten Sie diese Zeit dafür konsequent nutzen.

Passen Sie Ihren Arbeitsrhythmus an Ihre Leistungskurve an

Leicht gesagt, schwer getan. Und doch sollten Sie es versuchen. Als Selbständiger haben Sie damit weniger Probleme als jemand, der sich an betriebliche Gegebenheiten anpassen muss. Aber trotzdem sollten Sie auch in  diesem Falle nach Lösungen suchen, die der Firma und Ihnen entgegenkommen. Reden Sie einfach mal mit Ihrem Chef, denn im gemeinsamen Gespräch ergeben sich häufig Schnittpunkte, die beide Seiten zufriedenstellen können.

Bildnachweis: W. Heiber Fotostudio / stock.adobe.com

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