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Zeitmanagement: Kennen Sie Ihre innere Uhr?

Lesezeit: 2 Minuten Sie haben bestimmt schon häufiger bemerkt, dass es Tageszeiten gibt, an denen Sie Bäume ausreißen könnten und solche, an denen Sie nichts so richtig auf die Reihe bekommen. Diese Schwankungen in Ihrer Leistungsfähigkeit sind normal, Sie sollten Ihre innere Uhr aber kennen, um sich darauf einstellen zu können. Hier ein paar Tipps dazu.

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Zeitmanagement: Kennen Sie Ihre innere Uhr?

Zeitmanagement: Kennen Sie Ihre innere Uhr?

Lesezeit: 2 Minuten

Die durchschnittliche Leistungskurve

Sie steigt morgens steil an, erreicht vormittags den Höhepunkt (in dieser Zeit sind Sie am produktivsten), fällt nach dem Mittagessen ab und steigt zum Abend wieder leicht an. Sind Sie dagegen ein Nachtmensch, liegt Ihre produktivste Zeit zwischen 20 und 23 Uhr.

Ihre Leistungskurve kann davon durchaus abweichen. Individuelle Schwankungen ergeben sich z. B. durch den persönlichen Tagesrhythmus und unterschiedliche Arbeitsgewohnheiten. Diese Zeittypen sind unabhängig von der Schlafmenge, die der Einzelne braucht. Und: Keiner arbeitet besser oder schlechter – nur unterschiedlich.

Inneren und äußeren Rhythmus in Übereinstimmung bringen

Für Ihre Gesundheit und Ihre Leistungsfähigkeit ist es optimal, wenn Sie den inneren mit dem äußeren Rhythmus in Übereinstimmung bringen. Achten Sie dagegen nicht auf Ihre innere Uhr, gerät sie völlig aus dem Takt. Und das kann schwerwiegende Folgen haben wie Übermüdung, Kopfschmerzen, Nervosität und Schlafmangel.

Nutze Sie jedoch Ihre persönlichen Leistungshochs, können Sie intensiver und vor allem produktiver arbeiten. Unterstützen können Sie das Ganze auch noch – falls möglich – durch ein Nickerchen nach dem Mittagessen (optimal 15 Minuten) oder ein Spaziergang. Beides verändert Ihre Leistungskurve zum Positiven und zahlt sich durch die gewonnene Energie am Nachmittag auch zeitlich aus.

Beobachten Sie Ihre innere Uhr – das zahlt sich aus

Falls Sie Ihre Leistungskurve nicht kennen – schließlich hat jeder Mensch einen individuellen Tagesrhythmus – beobachten Sie sich einige Tage und erstellen dann Ihre eigene Kurve. Notieren Sie dazu jeweils stündlich, wie leistungsfähig und konzentriert Sie sich fühlen. So bekommen Sie schnell heraus, wann Sie in Topform sind und wann eher einfache Tätigkeiten Sinn machen.

Erledigen Sie Ihre wichtigsten Aufgaben deshalb dann, wenn Sie in Bestform sind. Routinearbeiten verlagern Sie dagegen in Zeiten Ihres Leistungstiefs. So arbeiten Sie effizient. Im Übrigen bedankt sich Ihre innere Uhr für einen regelmäßigen Tagesablauf, indem sie Körper und Seele im Takt hält.

Bildnachweis: kite_rin / stock.adobe.com

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