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Zeitmanagement für Kinder: So können Sie helfen

Lesezeit: 2 Minuten Zeit- und Selbstmanagement werden immer wichtiger, da im Berufsleben immer mehr von einem abverlangt wird und man die Arbeit meist selbst koordinieren muss. Damit es später im Leben klappt, sollten Sie schon Ihren Kindern einige Hinweise mit auf den Weg geben.

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Zeitmanagement für Kinder: So können Sie helfen

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Der erste Schritt: Kenne Dich selbst

Erstmal sollten Sie Ihren Kindern eine Woche Zeit geben, sich mit Ihrem eigenen Leben vertraut zu machen. Gemeinsam mit ihnen können Sie aufschreiben, wieviel Zeit für welche Aktivitäten verwendet wird. Das klingt unter Umständen etwas merkwürdig ist aber notwendig. Denn für ein effektives Zeitmanagement ist es essentiell zu erkennen wofür man seine Zeit eigentlich nutzt.

Kontrollieren Sie zudem täglich das Hausaufgabenheft Ihres Kindes, da es die Grundlage eines guten Zeitmanagements bei Schülern bildet. Stellen Sie sicher, dass das Heft jeden Tag im Ranzen ist und auch benutzt wird. Viele Eltern unterschätzen wie wichtig es schon für Kinder sein kann, sich Aufgaben schriftlich zu merken. Zusätzlich ist es auch für Sie als Elternteil gut, den Überblick über die zu erledigenden Aufgaben Ihres Kindes zu behalten.

Außerdem hilft es bei Schülern, einen Lernplan zu erstellen. Sie haben auch einmal die Schule besucht und mit Sicherheit können Sie sich daran erinnern, das Gefühl zu haben, "viel zu viel" lernen zu müssen. Ein effizienter Lernplan wird Ihrem Kind graphisch darstellen, dass das Pensum erreichbar ist und somit eine motivierende Wirkung haben. Damit der Plan aber wirklich effektiv ist, sollten Sie auch feststellen, wann Ihr Kind sich am besten konzentrieren kann und den Plan um diese Tageszeit herum modellieren.

Motivieren Sie Ihr Kind

Motivation ist das Wichtigste was Sie Ihrem Kind mitgeben können damit es diese Zeitmanagement-Tipps für den Alltag nutzen kann. Rechnen Sie Ihrem Kind mal vor wie viel mehr Zeit es gewinnt, wenn es sich koordiniert an statt zu trödeln und belohnen Sie es, wenn es etwas geschafft hat.

Denken Sie außerdem an Pausen. Im Grundschulalter kann sich ein Kind maximal 30 Minuten am Stück konzentrieren, aber auch das ist bei jedem Kind unterschiedlich und sollte deswegen ganz genau auf Ihr Kind angepasst werden. Kleine Pausen von 5-10 Minuten in denen Ihr Kind malen, spielen oder an die frische Luft gehen kann sind ideal um die Konzentration wieder in Schwung zu bringen. Aber bitte: Lassen Sie Ihr Kind in diesen Pausen kein Fernsehen schauen, da das lediglich zu innerer Unruhe und stärker abfallender Konzentrationsfähigkeit führt.

Generell gilt, dass Rituale Ihrem Kind dabei helfen können, sich zu organisieren. So sollte zum Beispiel an einem Tag in der Woche zu einer bestimmten Uhrzeit das Zimmer aufgeräumt werden. Hobbies können auch wunderbar als Ritual dienen, wenn Sie Ihr Kind zum Beispiel in einem Verein anmelden oder an Kursen teilnehmen lassen.

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

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