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Zeitfresser im Büroalltag – 5 Tipps

Lesezeit: 2 Minuten Die Akten auf dem Schreibtisch stapeln sich bis ins Unendliche, die tägliche "To-Do"-Liste wird immer länger und langsam bekommen Sie den Eindruck, dass Sie vielleicht einfach zu langsam arbeiten – und das, obwohl Sie sich wirklich abmühen. Seien Sie beruhigt. Es geht Ihnen wie vielen anderen auch. Sie haben sich wahrscheinlich einfach noch nie wirklich mit Ihrem Zeitmanagement befasst.

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Zeitfresser im Büroalltag – 5 Tipps

Zeitfresser im Büroalltag – 5 Tipps

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Die 5 häufigsten Zeitfresser im Büroalltag:

Sie schuften wie ein Büffel und haben das Tempolimit definitiv überschritten. Trotzdem scheint der Berg an unerledigter Arbeit auf Ihrem Schreibtisch niemals zu schrumpfen. Bevor Sie jetzt darüber nachdenken das Handtuch zu werfen, lesen Sie bitte erst weiter. Bestimmt finden Sie weiter unten mindestens 5 Zeitfresser, die Ihnen bisher entgangen sind und denen Sie in Zukunft den Garaus machen können

1. Telefonische Unterbrechungen

Ständig klingelt das Telefon! Die Gespräche dauern teilweise viel zu lange und die Kunden kommen dann meist auch noch mit Smalltalk an? Hier wird es wirklich Zeit, Ihr Telefonverhalten zu ändern oder mit den Kollegen bestimmte Ruhephasen zu abzusprechen.

2. Ablenkungen

Gelegentlich mit den Kollegen eine kleine Plauderei führen, kleinere Pausen einlegen um den Kopf frei zu bekommen oder mal kurz eine Rauchen gehen. Das Pflegen von sozialen Kontakten, sowie kleine Verschnaufpausen sind allemal berechtigt und auch wichtig, um produktiv zu bleiben. Sie sollten aber auf die richtige Balance achten, schließlich sind Sie hier immer noch in der Arbeit.

3. „Nein!“ ist in Ihrem Wortschatz nicht enthalten

Sie helfen gerne und sind nun wirklich kein Kollegenferkel. Das ist durchaus sehr nett von Ihnen und Ihre Kollegen wissen es mit Sicherheit zu schätzen. Allerdings sollte Ihre Hilfsbereitschaft nicht aus dem Ruder laufen. Sie sind ja schließlich kein Samariter. Ab und an sollten Sie einfach mal „Nein!“ sagen, vor Allem wenn die eigene Arbeit bei all der Hilfsbereitschaft auf der Strecke bleibt.

4. Fehlende Prioritäten / Keine Ziele

Jeden Morgen, oder zumindest alle zwei bis drei Tage, sollten Sie sich mit der Planung und den Prioritäten für die kommenden Stunden bzw. Tage befassen. Setzen Sie sich klare Ziele und arbeiten Sie die Liste kontinuierlich ab. Es wirkt sehr erfrischend wenn man am Ende des Tages vorweisen kann, welche Ergebnisse  man erreicht hat.

5. Papierkram / Aufgaben aufschieben

Sie leiden unter der weit verbreiteten „Aufschieberitis“? Heilen Sie sich selbst. Nehmen Sie sich einmal pro Woche die Zeit, den Berg von Papieren auf Ihrem Schreibtisch zu organisieren und neu zu ordnen. Versuchen Sie ebenfalls kleinere, wenn auch unerfreuliche Aufgaben schnell zu beseitigen. Sie werden sehen, dass Sie nicht nur besser den Überblick bewahren, sondern auch mehr Luft für die wirklich wichtigen Dinge haben.

Die oben erwähnten Zeitfresser sind natürlich nur eine kleine Auswahl an Dingen, die uns im Büroalltag in die Quere kommen. Beginnen Sie zunächst einmal, an genau diesen Punkten zu feilen und arbeiten Sie sich dann langsam voran. Sie werden bald merken, dass sich nicht nur Ihre Arbeitsmoral hebt, sondern der Stapel auf Ihrem Tisch auch wirklich schrumpfen kann.

Bildnachweis: Halfpoint / stock.adobe.com

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