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Zeit und Geld sparen durch richtige e-Mail-Kommunikation: Wie optimiere ich meine e-Mail- Kommunikation?

Lesezeit: < 1 Minute Was ist, wenn unsere e-Mail-Kommunikation grundfalsch ist? Wenn uns e-Mails weder effizient, noch hilfreich, noch schnell und schon gar nicht zeitersparend erscheinen? Haben wir das jemals hinterfragt? Welche Schritte sind nötig für eine optimale e-Mail-Kommunikation?

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Zeit und Geld sparen durch richtige e-Mail-Kommunikation: Wie optimiere ich meine e-Mail- Kommunikation?

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Zunächst einmal gehen Sie nicht sofort davon aus, die gesamte e-Mail-Kommunikation in Ihrem Unternehmen zu optimieren – optimieren Sie erst einmal Ihre eigene.

Wir alle betrachten e-Mails ja grundsätzlich erst einmal als

  • hilfreich,
  • unentbehrlich,
  • freundlich,
  • zielorientiert,
  • komfortabel sowohl für Sender als auch für Empfänger und 
  • universell.  

Diese Einschätzung ist zunächst einmal falsch.

Grundfalsch.

Überprüfen Sie Ihre e-Mail-Kommunikation
Solange wir nicht bereit sind, diese Meinung über e-Mails zu überdenken, werden wir kaum einen Weg aus dem Dilemma einer unprofessionellen e-Mail-Kommunikation finden und weiterhin Zeit und Geld verlieren. Wir werden immer wieder in dieses Verhaltens- und Denkmuster verfallen, da es auf Grund unserer Konditionierung die einzige Sichtweise zu sein scheint. Deshalb ist es wirklich nötig, die eigene Sichtweise zu überdenken so schwer dies auch zu sein scheint.

Ich stelle im Rahmen unserer Managementprogramme immer wieder fest, dass es manchmal tagelangen Trainings bedarf, bevor man seine Verhaltensweisen im Umgang mit e-Mails optimiert hat. Und das, obwohl nach Ändern der e-Mail-Kommunikation sich der wirtschaftliche Vorteil sofort, meistens schon ab dem ersten Tag, bemerkbar macht.

Wie optimiere ich meine e-Mail-Kommunikation?
Ein Beispiel hierzu: stellen Sie sich vor, Sie stünden am Fuße einer Felswand und beobachteten Kletterer, die versuchen, diese Felswand emporzusteigen, und Sie sehen den einen um den anderen scheitern. Mal ehrlich – kämen Sie nun auf die Idee, es auch zu versuchen? Wohl eher nicht. Sie müssten also Ihren Standpunkt verändern – beispielsweise einfach mal einige Dutzend Meter nach rechts gehen. Gut möglich, dass Sie dann plötzlich eine Leiter finden, eine Treppe oder eine kleine Seilbahn – was auch immer. Dann werden Sie es schaffen – aber nur, weil Sie ihre Sichtweise überdacht und Ihren Standpunkt verändert haben.

Sind Sie dazu bereit? Dann, aber auch nur dann lesen Sie im nächsten Teil über die größten Fehleinschätzungen in der e-Mail-Kommunikation.

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