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Zeigen Sie diesen Zeitkillern die rote Karte

Lesezeit: 2 Minuten Sie würden ja gerne Ihre Aufgaben, Projekte und Ziele verfolgen, wenn da nicht wie aus dem Nichts ständig diese so harmlos scheinenden Ablenkungen auftauchen würden. Was Sie gegen diese Zeitkiller tun können, erfahren Sie in folgenden drei Tipps.

2 min Lesezeit
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Zeitkiller Telefonate

Vor langer Zeit, als es noch öffentliche Telefonhäuschen gab, stand da oft zu lesen: „Fasse dich kurz!“ Dieser Slogan hat nichts an seiner Gültigkeit eingebüßt. Im Gegenteil. Haben Sie schon mal bewusst darauf geachtet, wie viel Zeit Ihnen verloren geht, nur weil Sie Telefonate ausdehnen, um angenehm mit Kollegen, Kunden oder Freunden zu plauschen?

Nichts gegen einen kleinen Smalltalk, aber nur da, wo er hingehört. Achten Sie deshalb darauf, wann Sie wem wie viel Ihrer kostbaren Zeit schenken. Begrenzen Sie Ihre geschäftlichen Telefonate auf das Notwendigste. Stellen Sie keine (gut gemeinten) Fragen, auf die Ihr Zuhörer ausschweifend antworten kann. Kündigen Sie vor jedem Gespräch an, wie viel Zeit Sie haben. Privat können Sie dies ebenso tun, wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihre Geduld überstrapaziert wird.

Zeitkiller Internet

Das Internet kann ja so spannend sein: Sie suchen etwas Bestimmtes und ehe Sie es bemerken, sind aus einem Klick viele Klicks geworden, von der verlorenen Zeit ganz zu schweigen. Was tun? Beschränken Sie sich auf die eigentliche Suche und recherchieren Sie nur das, was Sie zu dem gewählten Thema wissen müssen.

Geben Sie nicht der Versuchung nach, weiterführenden Quellen oder Hinweise nachzugehen, auch wenn sie noch so interessant erscheinen. Zur Not nutzen Sie Ihr Handy als Wecker, der Sie nach einer bestimmten Zeit wieder in die Wirklichkeit zurückholt.

Zeitkiller Unterbrechungen

Kaum haben Sie sich auf eine Sache konzentriert, platzt jemand herein und unterbricht Sie in Ihrem Gedankenfluss. Das nervt manchmal, aber Sie haben ja Ihre Tür meistens offen, weil Sie sich freuen, nach Rat gefragt zu werden oder gelegentlich einen Plausch zu halten. Das sei Ihnen natürlich gegönnt. Besser wäre es aber, wenn Sie ab und zu für eine ungestörte Zeit sorgen. Hoch konzentriert lässt sich nämlich vieles wesentlich schneller erledigen.

Also, schließen Sie die Tür und hängen Sie zur Not ein Schild an: „Bitte nicht stören!“. Was noch hilft: Anrufbeantworter einschalten oder Anrufe zu einem Kollegen umleiten lassen und den E-Mail-Alarm ausschalten. Blockt das Störenfriede immer noch nicht ab, dann verkrümeln Sie sich – in ein leer stehendes Büro, in eine Bibliothek oder arbeiten Sie, falls möglich, eine bestimmte Zeit zu Hause.

Bildnachweis: JackF / stock.adobe.com

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