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Zeigen Sie dem Weihnachtsstress die rote Karte

Lesezeit: 2 Minuten Kaum neigt sich das Jahr dem Ende, geht sie wieder los, die vorweihnachtliche Hektik. Und obwohl jeder weiß, dass die Feiertage vor der Tür stehen, kommen trotzdem Stress und Hektik auf. Wie ist es mit Ihnen? Lassen Sie sich auch davon anstecken? Damit es erst gar nicht dazu kommt, habe ich Ihnen einige Tipps zusammengestellt, die Ihnen helfen die Nerven zu bewahren und den Weihnachtsstress zu bewältigen.

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Zeigen Sie dem Weihnachtsstress die rote Karte

Zeigen Sie dem Weihnachtsstress die rote Karte

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Nutzen Sie die folgenden Tipps, um den Weihnachtsstress problemlos los zu werden.

Tipp Nr. 1: Nehmen Sie sich nicht zu viel vor

Das ist nämlich der Hauptgrund für jeglichen Zeitdruck. Denn Sie wollen mehr schaffen, als Sie tatsächlich realisieren können. Überlegen Sie stattdessen lieber, was Sie von den Dingen streichen können, die Sie meinen, vor dem Fest noch tun zu müssen. Richten Sie Ihren Fokus auf die Dinge, die Ihnen wichtig sind.

Wenn Sie zum Beispiel das ganze Einkaufen nervt, warum lassen Sie dann nicht einen Lieferservice diesen Job übernehmen? Sie sparen sich nicht nur Frust und die Schlepperei, sondern können sich den Aktivitäten widmen, die Ihnen Spaß machen. Fragen Sie einfach bei einem Supermarkt in Ihrer Nähe nach, ob ein Lieferservice angeboten wird. Und selbst wenn es etwas teurer ist – die gewonnene Zeit macht das garantiert wett.

Sie haben automatisch mehr Ruhe für sich und können mehr für Ihren Partner oder die Kinder da sein. Wenn das keine Alternative ist…

Weihnachtsstress-Tipp Nr. 2: Verzichten Sie auf Schnäppchenjagd

Denn auf diese Weise gehen Sie viel gelassener und ruhiger in die vorweihnachtliche Zeit. Sparen Sie sich beispielsweise die Zeit für langwierige Preisvergleiche oder verzichten auf den Besuch des weiter entfernten Ladens, nur um etwas günstiger als sonst einzukaufen. Dabei wird nämlich gerne übersehen, dass der Mehraufwand an Zeit und Geld für die Fahrt dorthin den Preisvorteil schnell wieder auffrisst.

Was spricht dagegen, sich stattdessen etwas mehr Ruhe zu gönnen und im Supermarkt um die Ecke einzukaufen? Ein Verzicht auf solche nervenaufreibenden Aktionen bringt Ihnen daher zumindest in der Vorweihnachtszeit einige Pluspunkte. Und es ist Ihr ganz persönlicher Beitrag, um zur Besinnung zu kommen und das Fest im Kreise Ihrer Lieben dann auch zu genießen.

Tipp Nr. 3: Der frühe Vogel fängt den Wurm

Auch zu Weihnachten gilt: Alles was Sie rechtzeitig erledigen, kann keinen Stress und keinen Zeitdruck mehr verursachen. Kümmern Sie sich daher frühzeitig um die Geschenke. Das gilt ebenso für die Bestellungen im Internet. Dort werden zwar bestimmte Fristen genannt, bis zu denen  das Bestellte garantiert bei Ihnen ankommen soll, aber Sie kennen vielleicht auch Murphys Gesetz, nach dem alles, was schief gehen kann, auch irgendwann einmal schief geht. Und darauf sollten Sie es lieber nicht ankommen lassen.

Freuen Sie sich stattdessen über alles, was Sie erledigt haben und was Ihnen keine Kopfschmerzen mehr bereitet. Dabei kann Ihnen auch eine Liste mit den Geschenkwünschen Ihrer Lieben helfen, die Sie im Laufe des Jahres zusammentragen. Das verhindert unliebsame Fehlkäufe und enttäuschte Augen beim Auspacken der Geschenke.

Viel Erfolg beim Umsetzen!

Ihr Burkhard Krupa
Experte für Zeitmanagement

Bildnachweis: Halfpoint / stock.adobe.com

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