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Worauf es beim Bewerbungsfoto ankommt

Lesezeit: 2 Minuten Beim Bewerbungsfoto zählt der erste Eindruck. Was für eine Kompetenz strahlt der Bewerber aus? Wieviel Mühe hat er sich mit dem Foto gemacht? Mit einem professionellen Bewerbungsfoto können Jobsucher auf jeden Fall beim Arbeitgeber punkten.

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Worauf es beim Bewerbungsfoto ankommt

Worauf es beim Bewerbungsfoto ankommt

Lesezeit: 2 Minuten

Zwar ist ein Bewerbungsfoto kein Muss, doch auf jeden Fall empfehlenswert. Schließlich vermittelt es einen ersten Eindruck, für den es keine zweite Chance gibt. Dabei empfiehlt es sich, einen auf Bewerbungsfotos spezialisierten Fotografen aufzusuchen.

Die Auswahl des Fotografen

Fotografen haben unterschiedliche Schwerpunkte. Für Bewerbungsfotos sollten Sie einen Fotografen aussuchen, der sich auf diese Art von Bildern spezialisiert hat. Am besten lassen Sie sich eine Auswahl der Bewerbungsfotos zeigen, die der Fotograf bisher gemacht hat, bevor Sie sich entscheiden. Adressen von empfehlenswerten Fotografen findet man auch auf Bewerberportalen im Internet.

Wie kleidet man sich für den Fototermin?

Empfehlenswert ist auf jeden Fall Businesskleidung: Das heißt für Bewerberinnen Bluse, Kostüm oder Hosenanzug und für den Bewerber Hemd, Anzug oder Kombination. Tücher und Krawatten sollten besser nicht zu bunt sein. Angesagt sind dunkle, gedeckte Farben. Mit einem dunkelgrauen Anzug oder Kostüm machen Sie auf keinen Fall etwas falsch.

Lassen Sie eine Fotoserie machen

Die meisten Fotografen haben unterschiedliche Angebote zur Auswahl. Fragen Sie am besten nach einer Fotoserie, bestehend aus mindestens 20 bis 30 Aufnahmen. Ein guter Fotograf lenkt Sie im Gespräch ab und nimmt Ihnen Ihre Nervosität. Während er sich ungezwungen mit Ihnen unterhält macht er aus unterschiedlichen Perspektiven seine Aufnahmen.

Eventuell haben Sie noch ein zweites oder sogar drittes Outfit dabei und ziehen sich zwischendurch um (kostet meist extra).

Schwarz-weiß oder Farbe?

Hier gibt es kein besser oder schlechter, sondern es kommt ausschließlich auf Ihren persönlichen Geschmack an.

Lächeln Sie freundlich und entspannt

Schön ist es, wenn Sie am Ende ein professionelles Bewerbungsfoto haben, auf dem Sie freundlich und entspannt lächeln. Dabei kann der Mund leicht geöffnet oder geschlossen sein, denn man kann auch mit geschlossenem Mund lächeln. Das kommt ganz auf den Typ an. Gute Fotografen achten darauf und geben Ihnen entsprechende Anweisungen. Nicht jeder ist der geborene Lächler.

Während des Fotoshootings hilft es, sich beispielsweise seinen Traumjob vorzustellen und sich in eine positive Stimmung zu versetzen.

Was gar nicht geht

Unprofessionelle Fotos jeder Art sollten Sie unbedingt vermeiden. Dazu gehören Ganzkörperfotos, Urlaubsfotos oder Automatenfotos. Auch Fotos vor der heimischen Schrankwand kommen keinesfalls gut an. Versuchen Sie besser nicht, die Ausgabe für die Bewerbungsfotos zu sparen. Dies ist gut angelegtes Geld.

Eine CD mit Ihren Fotos ist meist selbstverständlich

Heutzutage bewerben sich viele Jobsucher per E-Mail oder mittels Online-Formularen. Deshalb benötigen Sie ein Bewerbungsfoto, das vom Fotografen für den Online-Versand mit dem Computer optimiert ist. Das ist wichtig, damit Ihre E-Mail-Bewerbung nicht den Rahmen von maximal drei MegaByte für E-Mail-Anhänge sprengt.

Heute ist es weitgehend üblich, dass der Fotograf Ihnen eine CD mit den Bewerbungsfotos überlässt. Zudem spart das Kosten, denn was ins Geld geht, sind die meist teuren Abzüge.

Fazit

Suchen Sie sich einen spezialisierten Fotografen und lassen Sie eine Fotoserie machen. Das erhöht die Chancen auf ein wirklich professionelles Bewerbungsfoto enorm. Sparen Sie besser nicht am falschen Ende, denn Ihr Bewerbungsfoto vermittelt einen entscheidenden ersten Eindruck.

Bildnachweis: Sandra Thiele / stock.adobe.com

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