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Woran erkenne ich, dass ich nicht genug Abstand von meiner Arbeit habe?

Lesezeit: 2 Minuten Kennen Sie das auch? Sie haben einen herausfordernden, anstrengenden Tag im Büro. Nicht alles läuft 100%ig glatt, und fertig wird die Arbeit an dem Tag auch nicht mehr. Die Kollegen oder der Chef machen Druck und Sie machen sich heimlich Sorgen, ob Sie diese Aufgabe rechtzeitig und zu aller Zufriedenheit lösen können. Sie können nicht abschalten und schlafen sogar schlecht.

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Woran erkenne ich, dass ich nicht genug Abstand von meiner Arbeit habe?

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Und das Schwierigste ist, dass Sie auch noch auf dem Weg nach Hause oder sogar abends im Bett darüber grübeln. Wissen Sie, woran Sie erkennen, dass Sie zu wenig Abstand von der Arbeit haben?

Eindeutige und in der Regel fortgeschrittene Signale dafür sind selbstverständlich die oben schon aufgezählten Beispiele: Wenn Sie mit dem Grübeln über Arbeitsinhalte selbst in Ihrer Freizeit nicht aufhören können oder wenn Ihnen die Gedanken so unruhig im Kopf kreisen, dass Sie nicht mehr einschlafen oder nachts aufwachen, ist das ein starkes Alarmsignal. Sie können aber schon kleinere, frühere Signale erkennen. Diese Signale werden auch Vorläufersignale genannt, weil sie vor den starken Symptomen auftreten.

Wie schnell können Sie nach der Arbeit "abschalten"?
Ihren Abstand von der Arbeit können Sie daran bemessen, wie schnell und wie gut Sie Ihre Arbeit gedanklich loslassen und auf freie Zeit umschalten können. Signale für wenig Abstand von der Arbeit (wenn sie regelmäßig auftreten) sind:

  • Wenn ich meine Arbeit beende und nach Hause gehe, gehen mir die Themen des Tages noch länger durch den Kopf.
  • Auf dem Weg nach Hause mache ich mir Sorgen, ob ich am nächsten Tag alles schaffen werde.
  • Nach einem anstrengenden Arbeitstag behalte ich die angespannte emotionale Stimmung auch in meiner freien Zeit bei.
  • Wenn ich mich während meiner Arbeit über jemanden geärgert habe, kommt es vor, dass ich zu Hause meine Familie unfreundlich behandle, obwohl es gar keinen Grund in der Familie dafür gibt.
  • Ich wache häufig nachts auf und mir fallen Dinge ein, die unbedingt noch erledigt werden müssen.
  • Ich bin telefonisch und / oder per E-Mail für meinen Chef, meine Kollegen oder Kunden auch in meiner Freizeit immer erreichbar.
  • Ich nehme regelmäßig Arbeit mit nach Hause und arbeite bis spät in die Nacht.
  • Ähnliche Vorkommnisse, die Sie aus eigener Erfahrung ergänzen können.

Ziehen Sie eine Grenze zwischen Arbeit und Freitzeit
Wenn Ihnen solche Dinge auffallen, lohnt es sich, auch mental ganz bewusst eine Grenze zwischen Arbeit und Freizeit zu ziehen. So können Sie sich von anstrengenden Aufgaben besser erholen und Ihre freie Zeit besser genießen. Wenn Ihre Arbeit nahezu ständige Erreichbarkeit erfordert, sollten Sie sich telefonfreie Zeiten einplanen oder sich emotional entspannen durch einen Spaziergang oder Sport, bevor Sie nach Hause kommen. Oder lassen Sie beim Verlassen der Firma ganz bewusst die Arbeitsthemen und -Sorgen dort zurück.

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