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Wissensmanagement durch Watson?

Lesezeit: 1 Minute Der Gewinn des IBM-Rechners Watson bei der amerikanischen Quizshow Jeopardy gegen die beiden besten menschlichen Konkurrenten ist ein neuer Meilenstein in der Entwicklung von künstlicher Intelligenz.

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Wissensmanagement durch Watson?

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Der IBM-Rechner Watson schlägt zwei menschliche Mitstreiter in der bekannten Wissensshow Jeopardy. Nach den ersten beeindruckenden Ergebnissen in den Schachkämpfen zeigt das DeepQAproject von IBM eine neue Entwicklungsstufe in der Bereitstellung und Anwendung von künstlicher Intelligenz.

Computer und Roboter werden die organisatorischen Welten in den nächsten Jahrzehnten verändern
Die neuesten Forschungsergebnisse in der Kommunikationstechnologie, der Robotik und Sensorik, werden die organisatorischen Welten in den Industrie- und Dienstleistungsunternehmen von zwei Seiten verändern: im Produktions- und Logistikprozesse, aber auch im internen und externen Kommunikationsprozess. Menschliches Handeln und Kommunizieren kann weitergehend substituiert werden.  

Watson: Neue Dimensionen im Wissensmanagement?
Watson hat gezeigt, dass interaktive Dialoge mit Maschinen möglich sind. Auch im offline – Betrieb (ohne Nutzung der Internetschnittstelle) sind die programmierten Ergebnisse beeindruckend: Watson weiß, dass Plattdütsch ein Dialekt in Deutschland ist. Das ermöglicht Unternehmen einen neuen Schritt in dem über Sprache vermittelten Prozess des Wissensmanagements und wird dadurch auch eine Vielzahl von weiteren Mitarbeitern erreichen, denen eine Recherche im Inter- oder im opulenten Intranet zu mühselig ist.

Grenzen im Wissensmanagement?
Man sollte im Management immer noch im Blickfeld haben, dass  es Unterschiede zwischen Information, Wissen und Bildung gibt.

In den ersten beiden Dimensionen werden die computerbasierten Systeme zu Begleitern – vielleicht auch Konkurrenten – von menschlichen Prozessen. Bildung zeichnet sich durch die Transdiziplinarität verschiedener Wissenssysteme und durch Reflexion aus. Auf dieser hohen Ebene dürften die gut ausgebildeten Menschen noch eine geraume Zeit einen Vorsprung haben.  

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