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Wissen verkaufen gehört zu den Geschäftsmodellen der Zukunft

Lesezeit: < 1 Minute In vielen Geschäften tut sich eine neue Quelle für Erlöse auf: Wissen. Nicht mehr Produkte, sondern Wissen verkaufen, so lautet die Agenda. In Zukunft werden Unternehmen 20 bis 50 Prozent von Umsatz und Gewinn erwirtschaften, indem Sie Wissen verkaufen.

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Wissen verkaufen gehört zu den Geschäftsmodellen der Zukunft

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Technologieunternehmen machens vor Pioniere in dem Geschäftsmodell „Wissen verkaufen“ sind Technologieunternehmen, andere Branchen werden folgen.
1. Beispiel: Hewlett-Packard
Hewlett-Packard betreibt seit 2002 einen Geschäftsbereich, der geistiges Eigentum verwertet (Intellectual Property Division). Er lässt Entwicklungen patentieren und verkauft Lizenzen. Die Einnahmen aus dem „Geschäftsbereich Wissen“ haben sich seit der Gründung auf 200 Mio. Dollar vervierfacht.

2. Beispiel: Qualcomm
Qualcomm, ein US-Mobilfunkausrüster, ist schon einen Schritt weiter. 30% des Umsatzes und 60% des Gewinns kommen von Unternehmen, die Qualcomm-Technologien verwenden und dafür bezahlen.

Schlummernde Erlösquellen
In manchem Unternehmen schlummern in diesem Bereich noch ungenutzte Erlösquellen. Wissen, das im eigenen Haus nicht verwertet wird, bietet sich ebenso zur Vermarktung an wie die Erschließung von Lizenzkunden.
Langfristig wird das Geschäft mit dem Wissen stark an Bedeutung gewinnen. Immer mehr Unternehmen werden bestrebt sein, ihr Wissen erst zu schützen und dann zu verkaufen. Vorläufer sind die Technologieunternehmen (Software, Computerbauteile). In diesem Geschäft wird bereits alles geschützt, was sich irgendwie schützen lässt.

Bildnachweis: Ying Feng Johansson/123rf.com

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