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Wie viele Ehrenämter sind gut für die Karriere?

Lesezeit: < 1 Minute Als erfolgreiche Führungskraft werden Sie fast automatisch zum Kandidaten für Ehrenämter in Verbänden, Beiräten und Vereinen. Meist ist es ja sogar so, dass Sie regelrecht gerufen werden solche Ehrenämter anzunehmen.

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Wie viele Ehrenämter sind gut für die Karriere?

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Die Vorteile der Ehrenämter sind nicht von der Hand zu weisen:
  1. Ehrenämter geben Ihnen die Gelegenheit zu öffentlichen Auftritten, die indirekt auch Werbung für Ihre Person und Ihr Können darstellen.
  2. Bei Erfolg werten Sie Ihr eigenes Profil auf und gewinnen (noch) mehr Ansehen im Beruf.
  3. Zusätzlich gewinnen Sie Erfahrungen in der Überschneidungszone von Verbänden, Wirtschaft und Politik.

Aber Ehrenämter können auch problematisch sein: Manche Funktionen stehen schnell im Kreuzfeuer öffentlicher Kritik. Das kann negativ abfärben. Und: Problematisch wird es, wenn Sie zu viele Ehrenämter haben.

Wer glaubt, über mehr Ehrenämter schneller Karriere zu machen, läuft in eine Falle. Sie verbrauchen zu viele Energien. Denn: Ehrenämter verlangen meist echtes Engagement. Und: Misserfolge können Sie sich aus Imagegründen nicht leisten.

Also: Ehrenämter zu sammeln dient vielleicht dem eigenen Ehrgeiz, aber nur bedingt Ihrer Karriere. Ihr erstes Motto sollte deshalb sein: Nicht Profilierungssucht, auch nicht strikte Enthaltsamkeit – sondern Maß halten! Ein oder 2 Ehrenämter genügen. So weit nützen die Ehrenämter Ihnen – und Sie den Ehrenämtern.

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