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Wie Sie Schadstoffe am Arbeitsplatz wirkungsvoll entfernen

Lesezeit: < 1 Minute Luftverunreinigungen am Arbeitsplatz beeinflussen nicht nur das Wohlbefinden, sondern können die Gesundheit und sogar das Leben massiv gefährden. Besonders Gefahrstoffe wirken schädlich auf den Menschen. Diese müssen vollständig aus der Atemluft in den Arbeitsräumen entfernt werden. Wie Sie die Luft am Arbeitsplatz verbessern, lesen Sie im folgenden Artikel.

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Wie Sie Schadstoffe am Arbeitsplatz wirkungsvoll entfernen

Wie Sie Schadstoffe am Arbeitsplatz wirkungsvoll entfernen

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Schadstoffe am Arbeitsplatz werden durch Arbeitsprozesse, zum Beispiel Schleifen, Schweißen und Polieren, durch das Rauchen, durch die Ausdünstung von Materialien oder Zuführung belastete Luft von außen bzw. von angrenzenden Räumen hervorgerufen.

Dabei gilt es besonders die maximale Arbeitsplatzkonzentration in der Atemluft zu reduzieren. Diese Grenzwerte nennt man MAK- Wert oder für krebserregende Stoffe den TRK-Wert.

Welche Arten von Luftverunreinigungen gibt es?

  • Gasförmige Stoffe
    Die gasförmigen Stoffe entstehen oft durch Verbrennungsvorgänge, beim Schweißen, durch Desinfizieren im Krankenhaus und bei der Narkose.
  • Dampf
    Dieser entsteht, wenn Flüssigkeiten verdunsten. Schädliche Dämpfe entstehen meistens beim Lackieren, Entfetten, Reinigen und Kleben.
  • Rauch
    Durch thermische oder chemische Prozesse zum Beispiel beim Schweißen oder Brennschneiden entsteht Rauch, welcher aus festen und gasförmigen Partikeln besteht.
  • Staub
    Vor allem beim mechanischen Bearbeiten von Werkstoffen, zum Beispiel beim Mahlen, Sägen, Fräsen, Schleifen und Polieren entsteht Staub. Dieser kann tief in die Lunge eindringen.

Welche Maßnahmen Sie gegen Schadstoffe in der Luft treffen können

Dabei halten Sie bitte die folgende Rangordnung ein.

  1. Reduzieren Sie die Menge der Gefahrstoffe.
  2. Reduzieren Sie die Anzahl der damit arbeitenden Personen.
  3. Reduzieren Sie die Arbeitszeit im Umgang mit diesen Stoffen.
  4. Verwenden Sie geschlossene Arbeitsverfahren, zum Beispiel mit ganzer oder teilweiser Kapselung.
  5. Verwenden Sie eine Absaugung direkt an der Entstehungsstelle, die sogenannte Punktabsaugung.
  6. Treffen Sie raumlufttechnische Maßnahmen.
  7. Verwenden Sie persönliche Schutzausrüstungen.

Bildnachweis: endostock / stock.adobe.com

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