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Wie Sie Preisverhandlungen mit eigenen Fragen lenken können

Lesezeit: < 1 Minute Gehen Sie immer nur gut vorbereitet in Preisverhandlungen. Die "Gretchenfrage", die Verkäufer gerne stellen, ist: "Wenn wir heute eine Lösung beim Preis finden, bekomme ich dann den Auftrag?" Auf diese Frage, die Ihre Kaufbereitschaft prüft, müssen Sie vorbereitet sein. Spätestens hier sollten Sie ein "knackige Preis-Forderung" präsentieren. Lesen Sie, was Sie bei Preisverhandlungen beachten müssen.

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Wie Sie Preisverhandlungen mit eigenen Fragen lenken können

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Gut vorbereitet in Preisverhandlungen gehen
Die Verkäufer stellen diese Frage oft am Ende dieses kleinen Frage-Reigens:
  1. "Entspricht das Produkt, abgesehen vom Preis, Ihren Vorstellungen?"
  2. "Sind auch alle anderen Punkte, wie Zahlungsbedingungen, geklärt?"
Kommt es nach diesen Fragen bei den Preisverhandlungen zur "Diskussion der Zusatzleistungen", wird der Verkäufer danach die dritte Frage stellen: "Sind nun alle Punkte, bis auf den Preis geklärt?"
Ein "Ja" des Einkäufers ermöglicht ihm dann, die obige Frage nach dem Auftrag zu stellen. Lassen Sie es am besten gar nicht dazu kommen und führen Sie das Gespräch mit Ihren Fragen.

Preisverhandlungen – Wie Sie auf Englisch verhandeln
Vermeiden Sie harte Formulierungen wie zum Beispiel "We want". Höflicher sind "Would it be possible" oder "We would like".

Vorsicht bei Preisverhandlungen: 
Achten Sie auf die Präpositionen: "to 15 percent" bedeutet auf 15 Prozent senken; beim Liefertermin heißt es "by Monday" (engl.: bis Freitag) und nicht "until Monday".

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