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Wie Sie Jobmessen effektiv zur Jobsuche nutzen

Lesezeit: 2 Minuten Jobmessen sind ideal dazu geeignet, einen ersten Kontakt zu gleich mehreren potenziellen Wunscharbeitgebern herzustellen und dort einen ersten Eindruck zu hinterlassen. Damit der Messebesuch für den Bewerber zu einem vollen Erfolg wird, sollte dieser gut vorbereitet werden. Dazu gehören auch aussagefähige Bewerbungsunterlagen, die jeder Bewerber dabei haben sollte.

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Wie Sie Jobmessen effektiv zur Jobsuche nutzen

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Anstatt komplette Bewerbungsmappen dabei zu haben, ist es eher empfehlenswert, einen Bewerbungsflyer, eine Visitenkarte oder eine Kurzbewerbung mit Ihrem Bewerberprofil zu verteilen. Diese vermitteln dem Personaler im Idealfall auf einen Blick die wichtigsten Eckdaten Ihres Profils und die angestrebte Position.

Gute Vorbereitung ist unerlässlich

Um den Besuch der Jobmesse möglichst effektiv zu gestalten, sollten sich Bewerber nicht zu viel vornehmen: Sie sollten mit maximal fünf bis sechs Wunscharbeitgebern möglichst schon im Vorfeld Gesprächstermine vereinbaren.

Dabei sollte es selbstverständlich sein, aktuelles Branchen- und Hintergrundwissen über die jeweiligen Unternehmen vorab zu recherchieren. Dazu bietet das Internet alle Möglichkeiten. Außerdem können Sie sich von den Unternehmen im Vorfeld Broschüren und Informationsmaterial zuschicken lassen. So vorbereitet können Sie dem Business-Smalltalk am Stand gelassen entgegensehen und einen guten Eindruck machen.

Auch das richtige Outfit ist wichtig

Neben der inhaltlichen Vorbereitung sollten auch Ihr Auftreten und das Outfit stimmen. Dabei sollte die Kleidung dem üblichen Branchen-Dresscode entsprechen – genauso wie im Vorstellungsgespräch. Daher ist für Frauen ein schlichtes Kostüm oder ein Hosenanzug mit Bluse empfehlenswert und für Herren ein Anzug mit Hemd und Krawatte. Frauen sollten zudem auf schrille Farben und auffälligen Schmuck besser verzichten.

Auf die richtige Selbstpräsentation kommt es an

Meist ist die Zahl der Mitbewerber groß und die Zeit der Personaler entsprechend knapp. Um ein erstes Interesse der Gesprächspartner zu wecken und um in deren Gedächtnis zu bleiben, sollten Sie eine gut einstudierte Selbstpräsentation abliefern.

Machen Sie Ihr Gegenüber mit drei bis fünf knackigen Sätzen zu Ihrer Qualifikation und Berufserfahrung neugierig. Zum Schluss Ihrer Selbstpräsentation sollten Sie deutlich machen, welche Wunschposition Sie anstreben. Vergessen Sie nicht, sich am Ende des Gesprächs zu bedanken und nach den Kontaktdaten Ihres Gesprächspartners zu fragen. Kündigen Sie zudem eine ausführliche Bewerbung an.

Bevor Sie jedoch zum nächsten Unternehmen durchstarten, sollten Sie sich ein ruhiges Plätzchen suchen und ein kurzes Gesprächsprotokoll anfertigen. Ihre Notizen können für die nachfolgende Bewerbung per Post oder Mail wichtige Anknüpfungspunkte liefern.

Sich möglichst bald wieder in Erinnerung bringen

Wer die Kontakte, die er auf einer Jobmesse geknüpft hat, ideal nutzen möchte, sollte sich möglichst schnell wieder in Erinnerung bringen: Entweder durch eine aussagefähige Bewerbung (Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse) oder durch einen Anruf.

Bei Ihrer Bewerbung an den Gesprächspartner auf der Messe, mit dem Sie ein kurzes Bewerbungsgespräch geführt haben, sollten Sie unbedingt auf dieses Gespräch Bezug nehmen. Und durch Ihre Aufzeichnungen nach dem Gespräch ergibt sich sicherlich der eine oder andere Aufhänger.

Jobmessen finden heute in fast allen größeren Städten statt und können im Internet recherchiert werden. Außerdem werden sie meist in der Tageszeitung angekündigt.

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