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Wie Sie interne Auseinandersetzungen durch Konfliktmanagement bewusst und zielgerecht steuern

Lesezeit: < 1 Minute Tuschel tuschel: "Haben Sie schon gehört? - Seit der Präsentationspanne neulich sprechen Herr Müller und Frau Schmidt kein Wort mehr miteinander." - "Wirklich? Aber die arbeiten doch zusammen in einem Team, oder?" - "Na klar, aber der Ärger geht wohl vor." - "Das erinnert mich an Herrn Huber, der Herrn Fink ständig Informationen vorenthält, weil der ihn mal beim Chef angeschwärzt hat." - "O je, nimmt das denn gar kein Ende?"

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Wie Sie interne Auseinandersetzungen durch Konfliktmanagement bewusst und zielgerecht steuern

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Unerfreulich, problematisch, lästig, Nerven aufreibend, Kosten verursachend – das sind nur einige Begriffe, die Ihnen sicher einfallen, wenn Sie an Konflikte denken.
Häufig übersieht man dabei, dass Konflikte durchaus auch positive Eigenschaften haben können: Durch sie werden beispielsweise überfällige Veränderungen angestoßen oder festgefahrene problematische Beziehungen neu gestaltet. Das heißt nun nicht, dass Sie sich über jeden Konflikt freuen sollten. Natürlich ist es am besten, wenn Sie Konflikte durch geeignete vorbeugende Maßnahmen vermeiden.
Falls es dennoch zu einem Konflikt kommt, sollten Sie sich bemühen, entschlossen zu handeln. Denn: Durch frühzeitiges und richtiges Eingreifen können Sie im Regelfall die zerstörerischen Folgen eines Konflikts verhindern.
In unserer neuen Checkliste erfahren Sie, wie Sie dabei vorgehen.

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