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Wie Sie Ihre Betreffzeile nach der DIN 5008 ansprechend gestalten

Lesezeit: < 1 Minute Die Betreffzeile dient dazu, dem Empfänger einen kurzen Hinweis darauf zu geben, worum es in einem Brief geht. Deshalb fällt die Betreffzeile meistens ziemlich kurz, knapp und nüchtern aus – und macht damit nicht gerade Lust auf mehr! Doch es ist auch keine Lösung, anstelle von „Terminbestätigung“ oder „Rechnung“ in der Betreffzeile einfach die erste Zeile des Briefes zu wiederholen – das lässt vielmehr auf mangelnden Einfallsreichtum des Verfassers schließen.

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Wie Sie Ihre Betreffzeile nach der DIN 5008 ansprechend gestalten

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Einschränkend hinzu kommen die Vorgaben der DIN 5008, nach der Sie den Betreff eines Briefes nur durch Fettschrift oder Farbe hervorheben können und von anderen Hervorhebungsarten absehen müssen.

Doch damit nicht genug – hier zeigen wir Ihnen alle weiteren Vorgaben der DIN 5008 auf einen Blick:
– Das Wort „Betreff“ wird weglassen
– Hat Ihr Brief eine Bezugszeichenzeile, steht der Betreff immer zwei Leerzeilen danach
– Der Betreff wird nicht eingerückt, sondern beginnt an der Fluchtlinie Ihres Brieftextes
– Einen längeren Betreff dürfen Sie sinngemäß auf mehrere Zeilen verteilen
– Zwischen Betreff und Anrede stehen zwei Leerzeilen

Ein Beispiel zur Betreffzeile:
Kommen Sie auch zum Verbandstreffen?
·         
·         
Sehr geehrte Frau Müller,

Unsere Empfehlung zur Betreffzeile:
Aus optischen Gründen sollte die Betreffzeile nicht länger als zwei Zeilen sein. Bei Geschäftsbriefen eignet sich zur Hervorhebung nur der Fettdruck, bei Glückwunsch- oder Werbeschreiben können Sie auch farbige Betreffzeilen einsetzen.

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