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Wie Sie Ihr Mailing persönlicher gestalten

Lesezeit: 2 Minuten Es ist gut, wenn Sie Ihr Mailing mit einer persönlichen Anrede beginnen – eine echte Personalisierung ist das "Sehr geehrter Herr Meier" jedoch noch nicht. Dazu gehört ein bisschen mehr. In diesem Beitrag lesen Sie, wie Sie ein Mailing wirkungsvoll personalisieren.

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Wie Sie Ihr Mailing persönlicher gestalten

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Wie Sie Ihr Mailing persönlicher gestalten

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Ein Mailing ist schnell versendet – für das Schreiben sollten Sie sich jedoch Zeit nehmen. Im Folgenden erfahren Sie, worauf Sie unbedingt achten sollten, wenn Sie Ihren Kunden wirklich überzeugen möchten.

Wie Sie Ihr Mailing persönlicher gestalten

Kontrollieren Sie die Kundendaten

Niemand möchte gerne mit falschem Namen angesprochen werden. Ein Rechtschreibfehler ist hier besonders peinlich, schauen Sie deshalb ganz genau hin, ob alle Daten richtig erfasst sind. Die Zuordnung des Geschlechts bedarf ebenfalls einer sorgfältigen Prüfung. Schreibfehler in der E-Mail-Adresse sind besonders ärgerlich, weil ein E-Mailing dann gar nicht zugestellt werden kann.

Wählen Sie die korrekte Ansprache

„Sehr geehrter Herr Thomas Meier“ klingt befremdlich, weil man normalerweise den Vornamen in der Anrede weglässt. „Sehr geehrter Herr Meier“ hingegen ist eine Ansprache, die Sie immer verwenden können. Das vertrauliche „Hallo“ oder „Lieber“ ist auch möglich, aber nur wenn es zur Zielgruppe passt und Sie den Kunden schon länger kennen. Bei einer Erstansprache ist das „Sehr geehrte/r“ empfehlenswert.

Persönliche Anrede in der Betreffzeile?

Es ist möglich, den Namen des potenziellen Kunden in den Betreff mit aufzunehmen, zum Beispiel so:

„Besondere Angebote für Sie, Herr Meier“.

Eine noch persönlicherere Gestaltung der Betreffzeile wirkt jedoch schnell übertrieben und dadurch unglaubwürdig.

Stimmen Sie den Inhalt auf die Zielgruppe ab

Eine echte Personalisierung funktioniert nur, wenn Sie den Inhalt an die Zielgruppe anpassen. Dazu müssen Sie den potenziellen Kunden gut kennen lernen. Holen Sie sich Informationen zum Alter, zum Geschlecht, zum Wohnort und zum Bestellverhalten. Recherchieren Sie zudem, welche Berufsgruppe sich für Ihre Produkte oder Dienstleistungen interessiert.

Was besonders wichtig ist: Finden Sie die geheimen Wünsche und Ängste Ihrer Leser heraus. Was beschäftigt Ihre Kunden in deren Herzen? Wie ticken sie?

Können Sie Wünsche erfüllen oder Ängste nehmen, fühlen sich potenzielle Kunden direkt angesprochen, fühlen sie sich abgeholt und verstanden? Dann haben Sie die besten Voraussetzungen dafür geschaffen, dass Ihre Kunden genau das in die Tat umsetzen, zu dem Sie in Ihrem Schreiben auffordern.

Bildnachweis: contrastwerkstatt / stock.adobe.com

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