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Wie Sie Fallen bei der Zusammenarbeit mit einer Zeitarbeitsfirma umgehen

Lesezeit: < 1 Minute Wenn Sie Mitarbeiter von einer Zeitarbeitsfirma einsetzen wollen, so haben Sie zu diesen keine vertraglichen Beziehungen. Solche bestehen lediglich zu der Zeitarbeitsfirma, die Ihnen die Mitarbeiter ausleiht.

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Wie Sie Fallen bei der Zusammenarbeit mit einer Zeitarbeitsfirma umgehen

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Sie müssen nur die tatsächliche Arbeitsleistung bezahlen und können dennoch den Mitarbeiter von der Zeitarbeitsfirma wie einen normalen Arbeitnehmer einsetzen.

Doch Vorsicht: Ausnahmsweise kann – für Sie meist ungewollt – ein Arbeitsverhältnis zwischen Ihnen und dem Arbeiter von der Zeitarbeitsfirma zu Stande kommen:

Jede Zeitarbeitsfirma muss eine behördliche Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung haben. Diese sollten Sie sich unbedingt zeigen lassen, denn sobald Sie einen Leiharbeiter beschäftigen, ohne dass die Zeitarbeitsfirma als dessen Arbeitgeber über die Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung verfügt, kommt automatisch ein normales Arbeitsverhältnis zwischen Ihnen und dem überlassenen Mitarbeiter zu Stande (§ 10 Abs. 1 S. 1 AÜG)! Zudem haften Sie dann als Entleiher für die Lohnsteuer und die unmittelbare Vergütung des von Ihnen ausgeliehenen Leiharbeitnehmers neben dessen eigentlichem Arbeitgeber, also der Zeitarbeitsfirma.

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