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Wie Sie die Steuervorauszahlung bis 10.3.2011 senken

Lesezeit: < 1 Minute Die Steuervorauszahlung basiert auf dem letzten Steuerbescheid. Das Finanzamt setzt anhand dessen, was Sie letztes Jahr gezahlt haben fest, wie viel dieses Jahr fällig wird. Beugen Sie Liquiditätsschwierigkeiten vor, indem Sie einen Blick auf das Vorjahresergebnis werfen und die Steuervorauszahlung senken.

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Wie Sie die Steuervorauszahlung bis 10.3.2011 senken

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Steuervorauszahlung senken: Wann?
Angenommen aus Ihrer Steuererklärung für 2009, die Sie am letztmöglichen Termin (31.12.2010) abgaben, ergibt sich eine Einkommenssteuer von 10.000 EUR. Im folgenden Jahr müssen Sie dann vierteljährlich 2.500 EUR vorauszahlen. Wenn Sie aktuell aber – z. B. durch Umstrukturierung – weniger verdienen als 2009 und nur 8000 EUR Steuern zahlen müssten, zahlen Sie zu viel. Bei größeren Beträgen kann das schnell zu Liquiditätsschwierigkeiten führen.

Steuervorauszahlung senken: Wie?
Sie haben zwei Möglichkeiten: Sie können Ihre Steuererklärung für 2010 schon im Februar 2011 abgeben anstatt zum letztmöglichen Termin, dann setzt das Finanzamt Ihre aktuelle Steuervorauszahlung 2011 entsprechend der Zahlen von 2010 herab. Sinnvoll ist das aber nur, wenn Sie 2010 weniger Gewinn erwirtschaftet haben als 2009, und wenn Sie damit rechnen, dass Sie 2011 in etwa so viel Gewinn machen wie im Jahr 2010. Die Steuervorauszahlung wird vom Finanzamt nach den Zahlen von 2010 festgesetzt.

Die andere Möglichkeit besteht in der formlosen Beantragung per Brief, die Steuervorauszahlung herabzusetzen. Dies lohnt sich, wenn Anfang 2011 schon klar ist, dass 2011 ein noch schlechteres Geschäftsjahr wird als 2010.

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