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Wie Sie das Zugriffsverfahren beim Seriendruck unter Word bestimmen können

Lesezeit: < 1 Minute Der Seriendruck hat sich seit Word 2002 grundlegend geändert. Offensichtlich ist das bei der Benutzerführung für den Seriendruck, die jetzt komplett in den Aufgabenbereich integriert ist. Aber auch unter der offensichtlichen Oberfläche hat Microsoft beim Seriendruck einiges getan.

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Wie Sie das Zugriffsverfahren beim Seriendruck unter Word bestimmen können

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Seriendruck per >>OLE DB<<
So erfolgt beim Seriendruck der Zugriff auf eine Excel-Datenquelle standardmäßig per >>OLE DB<< (Object Linking and Embedding for Database) und nicht mehr per >>DDE<< (Dynamic Data Exchange). Das kann zu unerwünschten Ergebnissen oder zu Fehlern in bestehenden Seriendruck-Anwendungen führen.

Spezielle Programmoptionen einschalten
Wenn Sie möchten, können Sie deshalb beim Seriendruck auch unter Word 2003 oder 2002 das alte DDE-Verfahren nutzen.

Dazu müssen Sie zuerst eine Programmoption aktivieren: Wählen Sie EXTRAS-OPTIONEN an und wechseln Sie auf die Registerkarte ALLGEMEIN. Dort aktivieren Sie das Kontrollkästchen KONVERTIERUNG BEIM ÖFFNEN BESTÄTIGEN. Die Auswahl bestätigen Sie mit OK.

Dialogfenster für die Zugriffsauswahl
Wenn Sie jetzt ein Seriendokument anlegen und im dritten Schritt, der im Aufgabenbereich angezeigt wird, eine Excel-Datei als Datenquelle auswählen, präsentiert Word ein zusätzliches Dialogfenster.

Darin können Sie als Zugriffsverfahren auch das alte >>MS Excel-Arbeitsblätter über DDE<< auswählen. Unter der Oberfläche verhält sich Word beim Seriendruck dann genauso wie in den Vorgängerversionen.

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