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Wie Sie am Arbeitsplatz zufrieden werden

Lesezeit: 2 Minuten Spaß und Erfolg hängen eng zusammen. Wenn Sie dafür sorgen, dass Sie an Ihrem Arbeitsplatz zufrieden sind, werden Sie mit Erfolg belohnt werden. Lesen Sie weitere Möglichkeiten, Ihren Arbeitstag zu Ihrem Glückstag werden zu lassen.

2 min Lesezeit
Wie Sie am Arbeitsplatz zufrieden werden

Wie Sie am Arbeitsplatz zufrieden werden

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Im ersten Teil dieses Artikels haben Sie bereits erfahren, dass Sie durch eigene Aktivitäten Ihr persönliches Glücksempfinden bei der Arbeit steuern und damit Ihren Erfolg erhöhen können. Alles kommt darauf an, dass Sie aktiv werden und nicht darauf warten, dass andere Sie glücklich machen. Nicht alle können perfekte Arbeitsplätze haben, aber jeder kann aus seinem Job das Beste machen. Lesen Sie hier einige weitere Möglichkeiten zu diesem Thema.

Fordern Sie Feedback ein

Wenn Sie Feedback, zum Beispiel von Ihrem Chef, einfordern, werden Sie überwiegend positive Rückmeldungen bekommen. Der Grund dafür ist einfach: Sie wissen selbst am besten, was Sie gut machen. Und wenn Sie nicht instinktiv ein positives Feedback erwarten, werden Sie Ihren Chef nicht ansprechen. Eingefordertes Feedback löst also eher positive Reaktionen aus, als Ungefragtes.

Versprechen Sie nur, was Sie auch halten

Einer der größten Stressfaktoren sind Überforderungssituationen. Achten Sie daher darauf, dass Sie sich selbst nicht in eine solche bringen, indem Sie Dinge versprechen, die Sie nicht halten können. Falsch verstandene Serviceorientierung, Angst vor Konsequenzen oder Gruppendruck können Gründe für vorschnelle Zusagen sein. Seien Sie sich bewusst, dass eine sekundenschnell gemachte Zusage Sie lange Zeit unglücklich machen kann.

Trainieren Sie Konflikte

Sie werden im Berufsleben nicht ohne Konflikte auskommen. Diese sind auch notwendig, um durch das Aufeinandertreffen verschiedener Standpunkte Neues zu entwickeln. Aber wichtig ist, dass Sie mit Konflikten professionell und konstruktiv umgehen. Trennen Sie Angriffe gegen Themen, die Sie fachlich vertreten, von denen gegenüber Ihrer Person. Konfliktverhalten kann man trainieren und sich so gegen negative Energien aus diesen Konflikten schützen.

Knüpfen Sie Kontakte

In Ihrem Unternehmen arbeiten noch mehr Menschen, als die, die Sie täglich im Büro sehen. Lernen Sie sie kennen und finden Sie Gleichgesinnte. Sprechen Sie gemeinsam über Berufliches, aber auch Privates. So finden Sie positive Anknüpfungspunkte, die Sie mit Ihrem Job verbinden. Insgesamt sehen Sie so Ihren Arbeitsplatz in einem besseren Licht und fühlen sich wohler, als wenn das Unternehmen für Sie ein anonymes Konstrukt bleibt.

Machen Sie sich die positiven Dinge bewusst

Wenn Sie die aufgezählten Aktivitäten beherzigen, ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie sich am Arbeitsplatz wohler fühlen, obwohl sich Ihr Job überhaupt nicht verändert hat. Machen Sie sich die positiven Dinge, die Sie erkannt haben, immer wieder bewusst. Schreiben Sie sie einmal auf, auch wenn Sie es vielleicht zunächst albern finden. Lesen Sie diese Aspekte noch einmal durch und machen Sie eine Checkliste, was Sie bereits erreicht haben und woran Sie noch arbeiten werden.

Bildnachweis: Rido / stock.adobe.com

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