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Wie Sie "Ähs", "Ehms" und Konsorten vermeiden

Lesezeit: < 1 Minute Warum schlüpft manchem Redner ständig "Äh", "Ehm" oder Ähnliches zwischen seine Worte oder Halbsätze? Antwort: Weil der Angst vor der kleinsten Stille hat, dem geringsten Zögern, den Gedankenpausen. Merke: Es ist weit besser, zwischen den Wörtern oder Satzteilen eine kleine Pause zu machen und sich still auf das nächste Wort oder den nächsten Satz zu konzentrieren als die Zeit mit Verlegenheitslauten zu überbrücken.

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Wie Sie "Ähs", "Ehms" und Konsorten vermeiden

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Mit den folgenden Tricks können Sie diese Verlegenheitslaute oder monoton wiederholte Füllwörter wie "ja", "also", "wirklich", "prinzipiell", etc. schon bei der Vorbereitung Ihrer Rede ausmerzen.
  1. Zählen Sie Ihre Wortfüllsel, bevor andere es tun! Nehmen Sie Ihren Beitrag auf Band auf (Diktiergerät oder Video), und spielen Sie ihn ab.
  2. Jedes Mal, wenn Ihnen beim Tonband-/Video-Test ein Füllsel über die Lippen kommt, halten Sie an. Machen Sie eine kleine Pause. Fahren Sie dann mit dem "richtigen" Wort fort.
  3. Tragen Sie sich dann das Ganze noch einmal vor, und nehmen Sie es erneut auf. Feilen Sie so lange an Ihrem Text, bis alles sitzt!
  4. Stellen Sie beim Live-Vortrag den Augenkontakt zu Ihrem Publikum her, und lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit auf Ihre Zuhörer. Dann kommen Sie leichter von den Wortfüllseln los.
  5. Denken Sie daran: Ihr Gehirn ist flinker als Ihre Zunge. Reden Sie dennoch nicht schneller, sondern zügeln Sie Ihr Sprechtempo.

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