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Wie persönlich sind Ihre Mailings tatsächlich?

Lesezeit: 2 Minuten Personalisierung spielt in der Werbung eine entscheidende Rolle. Was bedeutet diese aber konkret? Reicht es aus, dass Sie den Empfänger des Mailings beim Namen nennen? Nein, Personalisierung geht weiter. Lesen Sie jetzt Informationen dazu.

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Wie persönlich sind Ihre Mailings tatsächlich?

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Wie persönlich sind Ihre Mailings tatsächlich?

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Viele Unternehmer sprechen die Leser Ihrer Werbemails zwar mit Namen an, aber die eigentliche Mail ist nicht personalisiert, sondern eine Massenmail. Schneiden Sie aber auch die Mail persönlich auf den Empfänger zu, steigern Sie den Erfolg Ihres Mailings.

So setzen Sie ein persönliches Mailing Schritt für Schritt um:

Kontrollieren Sie den Verteiler

Ein falsch geschriebener Name in der Anrede ist ärgerlich. Überprüfen Sie deshalb Ihren Verteiler auf Rechtschreibfehler und schauen Sie nach, ob die Zuordnung des Geschlechts korrekt erfolgt ist.

Die richtige Anrede

„Sehr geehrter Herr Mustermann“ ist die Anrede, mit der Sie nichts falsch machen können. Ein lockeres „Hallo“ oder „Lieber“ geht auch, aber nur wenn es zur Zielgruppe passt oder Sie den Empfänger schon länger kennen.

Betreffzeile mit Namen

Theoretisch können Sie den Namen auch in der Betreffzeile platzieren: „Persönliche Angebote für Sie, Herr Mustermann!“ Erfahrungsgemäß empfinden dies allerdings viele Kunden als aufdringlich. Auf jeden Fall sollten Sie diese Art der Personalisierung nur in Maßen einsetzen.

Der Inhalt sollte zum Empfänger passen

Dies ist eine echte Herausforderung, denn ein Mailing wirkt erst dann persönlich, wenn der Inhalt zum Empfänger passt. Sammeln Sie deshalb Informationen über Ihre Kunden, damit Sie entsprechende Mailings versenden können.

Das Geburtsdatum

Wer das Geburtsdatum des Kunden kennt, kann nicht nur Geburtstagsgrüße versenden, sondern kennt auch das Alter des Kunden und kann entsprechende Angebote verschicken. Werbung für Faltencreme kommt beispielsweise bei einer 20-Jährigen nicht gut an.

Das Geschlecht

Männer interessieren sich für andere Produkte als Frauen. Deshalb sollten Sie in der Datenbank unbedingt eine Unterscheidung aufnehmen.

Der Wohnort

Wohnt der Empfänger in einer Großstadt oder auf dem Land? Auch diese Erkenntnis hilft Ihnen, passende Angebote zu versenden. Lokale Ereignisse sind übrigens ein guter Aufhänger für eine Mailing-Aktion.

Das Bestellverhalten

Ist der Kunde Stammkunde oder gelegentlicher Besteller? Bei Stammkunden können Sie sich für die Treue bedanken, bei den Gelegenheitskunden locken Sie sporadisch mit einem Gutschein, nach dem Motto „Wir vermissen Sie…“.

Bildnachweis: Jakub Krechowicz / stock.adobe.com

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