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Wie ernst wird der Datenschutz bei Facebook genommen?

Lesezeit: < 1 Minute Millionen von Menschen sind über verschiedene Netzwerke im Internet organisiert. Doch immer häufiger liest man auch über kriminelle Delikte, die genau dort ihren Ursprung haben. Wie können wir uns dagegen schützen, und wie ist beispielsweise der Datenschutz bei Facebook geregelt?

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Wie ernst wird der Datenschutz bei Facebook genommen?

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"1984" nannte George Orwell sein literarisches Meisterwerk, das bereits vor Jahrzehnten mit seinen Visionen des "gläsernen Menschen", der überall und jederzeit kontrolliert werden kann, zahlreiche Menschen erschreckte. Diese Visionen wurden inzwischen von der Realität übertroffen. Doch wie sieht der Datenschutz bei Facebook oder anderen Netzwerken aus?

Datenschutz bei Facebook basiert auf einem Versprechen
Gehören auch Sie zu den Menschen, die ständig erreichbar sein wollen? Ist Ihr Handy Ihr liebster Begleiter, und kommt der Austausch über das Internet direkt nach dem Zähneputzen? Dann sind Sie sicherlich auch besorgt, wenn, wie erst kürzlich geschehen, ganze Datensätze eines Netzwerkes (Schüler VZ) zu kommerziellen Zwecken verkauft wurden? Und glauben Sie, dass der Datenschutz bei Facebook ernster genommen wird? Dann sollten Sie wissen, dass gerade hier die Datensicherheit lediglich auf einem Versprechen beruht. 

Places und der Datenschutz bei Facebook
Places heißt der neue Service, den das Netzwerk Facebook seinen Mitgliedern anbietet. Konkret wird hier die Möglichkeit geboten, mittels eines Smartphones mitzuteilen, wo man sich gerade aufhält. Beabsichtigt ist, damit Treffpunkte einfacher finden zu können. Doch es können nicht nur die eigenen Standorte, sondern auch die der anderen Member angezeigt werden. In Sachen Datenschutz bei Facebook versprechen die Betreiber, dass die Daten nach einer bestimmten Zeit gelöscht werden, und dass keine Bewegungsprofile erstellt werden. Und wenn nicht? 

Das Risiko beim Datenschutz bei Facebook
Wie genau es die Betreiber mit dem Datenschutz bei Facebook nehmen, basiert also allein auf einem Versprechen. Die Erstellung von Bewegungsprofilen von Menschen die bei Facebook eingecheckt sind, ist dennoch ein Leichtes. Was, wenn diese etwa einem potenziellen Arbeitgeber zur Verfügung gestellt werden und dieser Ihre zahlreichen Aufenthalte in verschiedenen Freizeiteinrichtungen als kontraproduktiv empfindet? Ein anderer bekommt den Job, und Sie wissen nicht einmal warum. Daher ein guter Rat: Bleiben Sie im Netz anonym!

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