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Wie entsteht ein Dialog im Gespräch zur Konfliktlösung?

Lesezeit: < 1 Minute Wenn es darum geht, im Dialog die Lösung für einen Konflikt zu erarbeiten, dann sind einige Tipps in der Kommunikation mit Mitarbeiter zu beachten. Zur Vorbereitung des Gesprächs gehört, dass man das eigene Ziel klärt und abwägt. Das verhindert ein Abdriften und den Verlust der Kontrolle in der Kommunikation.

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Wie entsteht ein Dialog im Gespräch zur Konfliktlösung?

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Durch die Kontrolle der eigenen Gefühle kann die Eskalation in der Kommunikation verhindert werden. Ein Gespräch macht nur Sinn, wenn Änderungshoffnung vorhanden ist. Dabei sind unproduktive Bemerkungen zu überhören. Verzichtet der Teamleiter so lange wie möglich mit der Macht zu drohen, stärkt das die Vertrauensbasis zum Mitarbeiter. Besitzt man keine Macht, ist es unsinnig und lächerlich, mit Macht zu drohen.

Zu große Erfolgserwartungen im Gespräch frustrieren
Kultivieren Sie als Teamleitung eine konstruktive Gesprächsatmosphäre und honorieren Sie kleine Schritte in der Kommunikation. Zu große Erfolgserwartungen im Gespräch frustrieren. Erkennen und loben Sie, dass man einander Position mitteilt, dass zugehört wird, dass man sich ausreden lässt, dass man aufeinander eingeht.

Einen Dialog entstehen lassen, durch Aussprechen lassen, Zuhören und Eingehen auf Gesagtes. Die Rollen wechseln im Dialog ständig. Fragen Sie konkret, welche Lösung der Mitarbeiter vorschlägt, wie und ob er sich an der Lösung beteiligen wird.

Es ist leichter, Mitarbeiter zur Offenheit zu bewegen, wenn man selbst Vorbild ist. Sich selbst zu öffnen wirkt auf den Gesprächspartner einladend. Die Atmosphäre ist ein entscheidender Faktor, der beeinflussbar ist.

Pedanterie verschärft die Situation. Konfliktlösung bedarf der Gemeinsamkeit in Bezug auf Ziele, Wünsche, grundlegende Vorstellungen zum Verhalten. Alles was Gemeinsamkeit betont, dient der Konfliktlösung. Unterschiede trennen, Gemeinsamkeiten verbinden.

Fragen signalisieren grundsätzlich Interesse und Gesprächsbereitschaft. Zusätzlich werden Missverständnisse erkannt.

Gestik und Mimik kommentieren all das, was mitgeteilt wird. Künstlichkeit und Widersprüche spiegeln sich zwischen dem, was man sagt, und dem, wie es gesagt wird. Wer in sich stimmig ist und ehrlich zu dem steht, was gesagt wird, wirkt überzeugend.

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