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Wichtige Merkpunkte, wenn Sie über einen Kontokorrentkredit verhandeln

Lesezeit: 1 Minute Der Effektivzinssatz ist nicht alles. Häufig berechnen Banken Nebenkosten, die nicht darin einfließen müssen. So können Bereitstellungszinsen, Kontoführungsgebühren oder sonstige Nebenkosten den Kredit verteuern. Beliebt sind bei Banken Bearbeitungsgebühren, die Sie, wenn überhaupt, nur einmal bezahlen sollten. Also nicht nochmals, wenn ein Kredit verlängert oder die Kontokorrentlinie ausgeweitet wird.

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Wichtige Merkpunkte, wenn Sie über einen Kontokorrentkredit verhandeln

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Müssen Sie Kreditprovisionen akzeptieren, kann auch das die Kosten erheblich in die Höhe treiben. 0,25 % im Monat scheinen moderat, entsprechen umgerechnet aber einem Jahreszins von 3 %. Daraus folgt: Achten Sie nicht nur auf die Basis einer Kreditprovision, sondern auch auf die zeitliche Periode. Eine Kostenfalle, so die BBE Unternehmensberatung, ist die Umsatzprovision auf Kontobewegungen. Möglicherweise müssen Sie für die Haben- und die Soll-Umsätze zahlen. Achtung bei den Wertstellungsfristen! Optimal ist der Buchungstag. Bei Beteiligung fremder Banken sollten es maximal zwei Tage sein.

Am größten ist die Transparenz für Sie, wenn es Ihnen gelingt, Nettokonditionen zu vereinbaren. In der Regel ist das zugleich am günstigsten. Der Sollzinssatz folgt der Entwicklung am Kapitalmarkt. Ins Gewicht fällt ansonsten nur, wie häufig Ihr Konto jährlich von der Bank mit Zinsen belastet wird. So erhöht sich ein Soll-Zinssatz von 9 % bei halbjährlicher Abrechnung für Sie effektiv auf 9,20 %. Bei vierteljährlicher Abrechnung sind es 9,31 %, bei monatlicher 9,38 %.

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