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Wettbewerbsvorteil durch Gender Mainstreaming

Lesezeit: 1 Minute Die aktuelle politische Diskussion zeigt, dass die Unternehmen einen strategischen Vorteil bei dem Recruitment und der Personalentwicklung haben werden, die eine geschickte Personalpolitik für die Geschlechter betreiben. Dabei sollte man nicht nur an die Frauenförderung und an die Frauenquote denken, sondern auch an die Qualifikationsdefizite junger Männer.

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Wettbewerbsvorteil durch Gender Mainstreaming

Lesezeit: 1 Minute

Die aktuelle politische Diskussion mutet schon eigenartig an. Gelegentlich hat man das Gefühl, in die Frauenförderungslandschaft der 70ger Jahre zurück versetzt zu sein. Dabei sind die aktuellen Frauenbenachteiligungen in der Erwerbsquote, in den Bruttostundenverdiensten und bei der Karriere durchaus sichtbar. Aber die Gender-Diskussion zeigt auch, dass junge Frauen den jungen Männern in der Bildungs- und Qualifikationsebene überlegen sind.

Frauenquote: Aufstiegschancen für Frauen in das Top-Management sind aktuell gering 
Die Diskussion um die Frauenförderquote ist ein Reflex auf das Problem der "gläsernen Decke". Wie aktuelle Studien zeigen, stagniert die Frauenqote in Spitzenunternehmen seit Jahren. Das liegt nicht mehr an der schlechteren schulischen und beruflichen Qualifikation, sondern auch an den betrieblichen Rahmenbedingungen, die Spitzenkarrieren ermöglichen.

Die Frauenquote kann dabei genauso ein Element sein, wie die höhere Anerkennung von Teilzeittätigkeiten in Führungspositionen.

Notwendigkeit: familienorientierte Personalpolitik
In verschiedenen Artikeln innerhalb dieses Expertenportals habe ich auf die Notwendigkeit gezielter Familienpolitik hingewiesen. Dabei gibt es verschiedene Initiativen interner und externer Umsetzungsstrategien. Zu den bewährten externen Strategien gehört der Familienservice. 

Problem: Qualifikationsdefizite junger Männer im Auge behalten
Seit fast zwei Jahrzehnten weisen die Abschlusszeugnisse in der allgemeinen beruflichen und in der Hochschulbildung der Männer gegenüber den Frauen schlechtere Ergebnisse aus. Das entwickelt sich zu einem nicht mehr zu übersehenen personalpolitischem Problem.  

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