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Werbebriefe: Neun sinnvolle Inhalte für das Post-Scriptum

Lesezeit: 2 Minuten Studien haben gezeigt, dass bis zu 79% der Leser als ERSTES das P.S. eines Briefes lesen. Sicher werden andere Teile intensiver gelesen. Andere Studien sehen den eigenen Namen im Adressfeld als ersten Ankerpunkt, aber auch dann ist das Post-Scriptum immer ein wesentlicher "Fixationspunkt".

2 min Lesezeit

Werbebriefe: Neun sinnvolle Inhalte für das Post-Scriptum

Lesezeit: 2 Minuten

Wenn Sie ein P.S. einsetzen, dann dient es dazu, die Leser in den Werbebrief oder Katalog zurückzuführen. Das können Sie im Wesentlichen über neun Verstärker erreichen.

  1. Erinnern Sie die Leser an eine Prämie, ein Gratis-Geschenk oder ein anderes "Extra", das er erhält, wenn er antwortet.
  2. Stellen Sie noch einmal Ihre Garantie heraus. Sei es eine Produkt-, eine Preis- oder eine Servicegarantie. In unserem Zeitalter des Misstrauens und falscher Versprechen suchen die Menschen Sicherheiten.
  3. Sprechen Sie darüber, was der Kunde spart. Sprechen Sie über Zahlen, je konkreter, desto besser.
  4. Wiederholen Sie die 3-4 wesentlichen Vorteile, die der Kunde durch ein Geschäft mit Ihnen hat.
  5. Erinnern Sie an die Deadline eines zeitlich begrenzten Angebotes. Sie erhöhen so die Dringlichkeit, sich JETZT mit Ihrem Angebot zu beschäftigen.
  6. Wiederholen Sie ein letztes Mal den "Call to Action". Sogar ohne zusätzliche Argumentation erhöht es die Response, wenn Sie den Lesern sagen, was sie tun sollen: sich registrieren, eine Bestellung faxen, anrufen – was auch immer. In diesem Fall können Sie das Internet nennen – aber nur, wenn die Kunden darüber einfach die Angebote des vorliegenden Katalogs bestellen und dabei sogar noch sparen können.
  7. Wiederholen Sie Ihr Angebot, das sicher nach Neukunde oder Stammkunde variiert. Heben Sie noch einmal ein oder zwei wesentliche Nutzenvorteile hervor. Zeigen Sie, wie und warum sich das Angebot aus Kundensicht lohnt.
  8. Wiederholen Sie Ihre gesamte Verkaufsbotschaft in einem einzelnen Absatz. Dies gilt vor allem für Solo-Mailings. Sie können einen zweiseitigen Brief in einem einzigen Absatz wiederholen.
  9. Und wenn das zu lang ist, dann brechen Sie das P.S. auf und hängen Sie ein P.P.S. an.

Wenn Sie ein P.S. einsetzen, dann dient es dazu, die Leser in den Werbebrief oder Katalog zurückzuführen. Das können Sie im Wesentlichen über neun Verstärker erreichen.

  1. Erinnern Sie die Leser an eine Prämie, ein Gratis-Geschenk oder ein anderes "Extra", das er erhält, wenn er antwortet.
  2. Stellen Sie noch einmal Ihre Garantie heraus. Sei es eine Produkt-, eine Preis- oder eine Servicegarantie. In unserem Zeitalter des Misstrauens und falscher Versprechen suchen die Menschen Sicherheiten.
  3. Sprechen Sie darüber, was der Kunde spart. Sprechen Sie über Zahlen, je konkreter, desto besser.
  4. Wiederholen Sie die 3-4 wesentlichen Vorteile, die der Kunde durch ein Geschäft mit Ihnen hat.
  5. Erinnern Sie an die Deadline eines zeitlich begrenzten Angebotes. Sie erhöhen so die Dringlichkeit, sich JETZT mit Ihrem Angebot zu beschäftigen
  6. Wiederholen Sie ein letztes Mal den "Call to Action". Sogar ohne zusätzliche Argumentation erhöht es die Response, wenn Sie den Lesern sagen, was sie tun sollen: sich registrieren, eine Bestellung faxen, anrufen – was auch immer. In diesem Fall können Sie das Internet nennen – aber nur, wenn die Kunden darüber einfach die Angebote des vorliegenden Katalogs bestellen und dabei sogar noch sparen können.
  7. Wiederholen Sie Ihr Angebot, das sicher nach Neukunde oder Stammkunde variiert. Heben Sie noch einmal ein oder zwei wesentliche Nutzenvorteile hervor. Zeigen Sie, wie und warum sich das Angebot aus Kundensicht lohnt.
  8. Wiederholen Sie Ihre gesamte Verkaufsbotschaft in einem einzelnen Absatz. Dies gilt vor allem für Solo-Mailings. Sie können einen zweiseitigen Brief in einem einzigen Absatz wiederholen.
  9. Und wenn das zu lang ist, dann brechen Sie das P.S. auf und hängen Sie ein P.P.S. an.

Studien haben gezeigt, dass bis zu 79% der Leser als ERSTES das P.S. eines Briefes lesen. Sicher werden andere Teile intensiver gelesen. Andere Studien sehen den eigenen Namen im Adressfeld als ersten Ankerpunkt, aber auch dann ist das Post-Scriptum immer ein wesentlicher „Fixationspunkt“.

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