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Wer Mitarbeiter führt, hat Ziele und wer diese erreicht, verändert

Lesezeit: 2 Minuten Das Phänomen allgemeiner Sattheit und Genügsamkeit erfordert Veränderung, auch in der Mitarbeiterführung. Gerade bei Erfolg ist es wichtig, die Aufmerksamkeit auf 100 Prozent zu halten oder nach Routine wieder zu bekommen. Veränderung ist der nächste Schritt, damit der Fokus voll auf der nächste große Aufgabe ist. Nach dem Erfolg ist vor dem Erfolg.

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Wer Mitarbeiter führt, hat Ziele und wer diese erreicht, verändert

Wer Mitarbeiter führt, hat Ziele und wer diese erreicht, verändert

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Nehmen Sie den Druck aus dem Team

Wenn gesteckte Ziele nicht erreicht werden, braucht es keine ausführliche Begründung für eine Veränderung. Bei Erfolg ist Veränderung nicht selbstverständlich und doch so notwendig. Es ist richtig, für die Stimmung im Team und für die strategische Planung, nach einem Toperfolg bewusst loszulassen und Spannung und Druck aus dem Team heraus zu nehmen. Es ist unerlässlich eine körperliche und mentale Talsohle zuzulassen und einzukalkulieren. Die Motivation der Mitarbeiter kann unmöglich über einen langen Zeitraum auf einem sehr hohen Niveau gehalten werden.

Nehmen Sie Anlauf vor der nächsten Herausforderung

Mit Blick auf die nächste große Herausforderung ist es wichtig, von einem niedrigen Level aus mit der Arbeit zu beginnen, um Anlauf zu nehmen, in Richtung des nächsten Erfolgs. Der nächste große Erfolg stellt Mitarbeiter immer wieder vor neuen Aufgaben. Hierzu ist die Reaktion der Führungskraft erforderlich, durch Veränderung in vielen Bereichen. Erfolg erfordert den nächsten Schritt. Wer führt hat Ziele und wer diese erreicht, muss verändern.

Die Führungskraft geht den ersten Schritt

Verändern betrifft den faktischen, planerischen und den emotionalen Teil der Arbeit einer Führungskraft. Es geht um andere neue Herausforderungen, die eine neue Situation der Veränderung ergibt, die nach innen und nach außen wirkt. Dieser Veränderungsprozess gilt vor allem, um abgeschliffene Kommunikationsformen, eingefahrene Rituale und verlässliche Sympathiebeziehungen aufzubrechen. Das gesamte Team findet sich in einem Veränderungsprozess neu.

Führungskräfte gewöhnen sich auch gerne an Rituale, an vorhersehbare Abläufe und an verlässliche Beziehungen. So bedeutet „Verändern“ Arbeit der Führungskraft an sich selbst. Die Führung lebt Veränderung vor. Die Führungskraft geht den ersten Schritt sichtbar, geradlinig und konsequent, wie sie es von den Mitarbeitern fordert. So werden Veränderungen von Mitarbeitern leicht angenommen. Führung bedeutet: Sich selbst und Mitarbeiter anleiten.

Veränderungen nach Erfolg, das will gelernt sein. Veränderungen können zu Missmut führen – Monotonie führt zu Misserfolg.

Bildnachweis: Djordje Radosevic / stock.adobe.com

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