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Wer an Brückentagen fehlt, riskiert den Anspruch auf Bezahlung

Lesezeit: < 1 Minute Vier Tage frei und keinen Urlaubstag eingesetzt, geht das? Ja, wenn man es so macht, wie einige Arbeitnehmer und am Brückentag nach einem Feiertag vor dem Wochenende einfach nicht zur Arbeit kommt. Aber das kann im Nachhinein teuer werden, und dies nicht nur, weil der Arbeitgeber die Bezahlung einstellt.

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Wer an Brückentagen fehlt, riskiert den Anspruch auf Bezahlung

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Rechtsgrundlage für die Verweigerung der Bezahlung ist in diesem Fall § 2 Entgeltfortzahlungsgesetz (EFZG). Abs. 3 dieser Regelung bestimmt, dass Arbeitnehmer, die am letzten Arbeitstag vor oder am ersten Arbeitstag nach Feiertagen unentschuldigt der Arbeit fernbleiben, keinen Anspruch auf Bezahlung für diese Feiertage haben. Das ist die klassische Situation bei einem Brückentag.

Aber mit der verweigerten Bezahlung für das unentschuldigte Fehlen an Brückentagen ist es alleine noch nicht getan. Als Arbeitgeber sollten Sie nicht nur die Bezahlung für diesen Tag stoppen. Zusätzlich liegt ein schwerer Verstoß gegen die arbeitsvertraglichen Pflichten vor. Hierauf können Sie mit einer Abmahnung reagieren.

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