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Welche Ausbildungskosten trägt der Betrieb?

Lesezeit: < 1 Minute Wenn sich Azubi und Ausbildungsbetrieb streiten, dann geht es meistens entweder um eine Kündigung, die Übernahme eines JAV-Mitglieds oder darüber, wer welche Ausbildungskosten zu tragen hat. Grundsätzlich kann man sagen: Der Betrieb zahlt nicht alles, aber ziemlich viel.

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Was der Betrieb nämlich nicht übernehmen muss, ist alles, was mit der Berufsschule zu tun hat. Er kommt weder für die Anfahrtskosten noch für eine eventuelle Unterbringung noch für Materialien und Schulbücher auf. Ausbildungskosten, die im Zusammenhang mit der betrieblichen Ausbildung stehen, muss er dagegen übernehmen.

Folgende Ausbildungskosten übernimmt der Betrieb: 

  • Vergütung des Auszubildenden
  • Lohnnebenkosten des Auszubildenden und Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung
  • Lohnfortzahlung während der ersten 6 Krankheitswochen
  • Gebühren der Kammer für Eintragung des Ausbildungsverhältnisses und Prüfungen
  • Schutzkleidung, die im Betrieb ggf. benötigt wird
  • Anteilige Vergütung der Ausbildung
  • Ausbildungskosten, die im Zusammenhang mit überbetrieblichen Veranstaltungen, schriftlichen Ausbildungsnachweisen und zusätzlichem (nicht öffentlich gefördertem) Unterricht stehen.
  • Im Betrieb benötigte Lehrmaterialien
  • Kosten der Einrichtung von Arbeitsplätzen für Auszubildende, auch unter ergonomischen Gesichtspunkten

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