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Was Sie bei der Ausbildungsplatzsuche berücksichtigen sollten

Lesezeit: 2 Minuten Schulabschluss geschafft – und nun? Wie findet man die richtige Ausbildung und wie bewirbt man sich auf einen Ausbildungsplatz? Und womit soll man überhaupt anfangen? Viele Fragen – hier finden Sie die entsprechenden Antworten!

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Was Sie bei der Ausbildungsplatzsuche berücksichtigen sollten

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Direkt nach dem Schulabschluss werden die Weichen für die Zukunft gestellt: die Wahl des Ausbildungsweges bzw. des Ausbildungsplatzes steht an. Handwerkliche oder kaufmännische Ausbildung? Studium an einer Universität oder ein Duales Studium mit einem Ausbildungsanteil im Betrieb? Eine staatliche Hochschule oder doch lieber eine Privat-Uni?

Viele Wege stehen offen und je nachdem, welchen man einschlägt, wird der berufliche Weg verlaufen. Manche Schulabgänger machen sich bereits während der Schulzeit erste Gedanken darüber, wie es nach der Schule weitergehen soll, manch einer ist sich jedoch noch nicht so sicher. Wie aber wird der Anfang gemacht?

Das eigene Profil erkennen und schärfen
Am Anfang ist es immer hilfreich, sich klarzumachen, wo die eigenen Interessen, aber auch die eigenen Stärken und Talente liegen. Welche Tätigkeiten, Schulfächer, Aufgaben machen Spaß, welche nicht? Wo fällt das Lernen leicht, wo eher schwer? Was erledigen Sie sofort und leichten Herzens und was schieben Sie ewig vor sich her?

Fragen wie diese helfen dabei, eine Richtung zu erkennen. Wer leicht und mühelos lernt, fühlt sich möglicherweise an einer Hochschule sehr wohl, wo es auf das eigenverantwortliche Gestalten der Ausbildung ankommt. Wer lieber praktisch lernt und nach zehn bis dreizehn Jahren Schule erst einmal arbeiten möchte, anstatt erneut die Schulbank zu drücken, ist vermutlich besser beraten, eine betriebliche Ausbildung als Basis für den künftigen Job zu wählen.

Das Erarbeiten eines Stärken- und Talentprofils hilft dabei, eine Fachrichtung für die Ausbildung auszumachen. Und der Besuch von Ausbildungsmessen kann dann den entscheidenden Impuls für die Auswahl des Ausbildungsberufes geben.

Persönliche und berufliche Bedürfnisse identifizieren
Was ist wichtig im Leben? Welche Aspekte muss die künftige Berufstätigkeit mit sich bringen, damit man gerne und zufrieden zur Arbeit geht? Wie sehen die eigenen Bedürfnisse aus, sowohl die persönlichen als auch die beruflichen?

Bei den meisten Menschen spielt das Bedürfnis nach sozialer und finanzieller Sicherheit eine große Rolle bei der Jobwahl sowie der Wunsch nach Anerkennung, Wertschätzung und Selbstverwirklichung. Die eigene Arbeit soll einen Sinn haben und sie soll die laufenden Kosten decken. 

Diese Bedürfnisse haben in der Regel auch Schulabgänger, wenn sie sich auf die Suche nach ihrem Ausbildungsweg machen. Darüber hinaus soll die Arbeit Spaß machen und abwechslungsreich sein. Die oben erwähnten Fragen sind beim Stellen der beruflichen Weichen ebenso wichtig wie die Überlegungen, was besonders interessiert und leichtfällt.

Ausbildungswege recherchieren und den Bewerbungsprozess starten
Haben Sie sich für einen Ausbildungsweg entschieden, ist der nächste Schritt die Sammlung von Informationen über die Ausbildung, über Inhalte, Abläufe und, im Falle einer betrieblichen Ausbildung bzw. eines Dualen Studiums, über die jeweiligen Unternehmen, die diese Ausbildung anbieten. Danach beginnt der eigentliche Bewerbungsprozess mit dem Erstellen und Versenden der Unterlagen.

Je besser Sie sich im Vorfeld über das Unternehmen und die jeweilige Ausbildung informieren und je bewusster Sie sich Ihrer Stärken, Talente und Interessen sind, desto leichter wird es fallen, eine individuelle, aussagekräftige und passgenaue Bewerbung zu verfassen. Weitere Informationen und tatkräftige Unterstützung für Schulabgänger
beim Start ins Berufsleben bietet die Personal-Werkbank unter
www.die-personal-werkbank.de.

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