Businesstipps Kommunikation

Warum Visitenkarten noch lange nicht ausgedient haben

Lesezeit: 2 Minuten Visitenkarten waren stets unverzichtbare Begleiter im Geschäftsleben. Im Zeitalter von LinkedIn, Xing, Facebook und Co setzen aber immer weniger Unternehmen auf Karten aus echtem Papier. Dies ist ein großer Fehler, da Visitenkarten noch immer eine ganze Reihe von Vorteilen mit sich bringen.

2 min Lesezeit
Warum Visitenkarten noch lange nicht ausgedient haben

Warum Visitenkarten noch lange nicht ausgedient haben

Lesezeit: 2 Minuten

Warum Visitenkarten für Unternehmen weiterhin wichtig sind

Obwohl sich Kontaktdaten bequem per Smartphone austauschen lassen, ist der Einsatz von klassischen Visitenkarten weiterhin empfehlenswert: Allein die Haptik einer solchen Karte hinterlässt einen bleibenden Eindruck und unterstreicht die Professionalität eines Unternehmens. Um diesen Zweck erfüllen zu können, sollten die Visitenkarten aber unbedingt aus hochwertigem Papier hergestellt sein. Des Weiteren wird durch die Übergabe einer Visitenkarte eine persönliche Beziehung zum Geschäftspartner oder Kunden aufgebaut. Zahlreiche Studien belegen die spezielle Wirkung von haptischen Gegenständen: Demzufolge bringt das Lesen auf echtem Papier einen höheren „Wohlfühlfaktor“ mit sich, als das Lesen auf einem Bildschirm.

Die wichtigsten Einsatzbereiche

Zu den typischen Einsatzbereichen von Visitenkarten zählen zweifelsfrei Fachmessen und Firmenevents: Im Rahmen entsprechender Veranstaltungen werden wichtige Kontakte geknüpft, sodass eine Visitenkarte immer griffbereit sein sollte. Wer einen eigenen Stand gestalten möchte, kann den Messeauftritt mit zusätzlichen Broschüren, Roll-Up Displays und Aufstellern optimieren. Darüber hinaus eignen sich Visitenkarten hervorragend für den Abschluss eines Kundengesprächs: Im Anschluss an die persönliche Beratung erhält der potentielle Neukunde die Karte mit allen wichtigen Kontaktdaten. An einer Pinnwand oder auf dem Schreibtisch bleibt die Visitenkarte jederzeit im Blick, sodass die Firma im Gedächtnis bleibt.

Die Visitenkarte als Schnittstelle zu digitalen Angeboten

Eine moderne Visitenkarte beinhaltet eine Vielzahl von Neuerungen: Die zugehörigen Angaben umfassen nicht nur Adresse und Telefonnummer, sondern auch Verweise auf die genutzten Social-Media-Kanäle. Außerdem kann in Form von QR-Codes direkt auf die Firmenwebsite verlinkt werden. Ein aktueller Trend ist zudem die sogenannte NFC-Visitenkarte: Dabei handelt es sich um Visitenkarten mit integriertem Mikrochip. Wenn die NFC-Visitenkarte an ein Smartphone gehalten wird, sind abgespeicherte Inhalte wie eine digitale Infobroschüre oder ein digitaler Wegweiser zum Firmenstandort abrufbar.

Nützliche Tipps für die Verwendung von Visitenkarten

Beim Kauf von Visitenkarten stehen dem Kunden zahlreiche Ausführungen zur Auswahl: Die erhältlichen Modelle unterscheiden sich zum Beispiel in Bezug auf die Papierstärke und die Schriftart. Damit die Visitenkarte hochwertig wirkt, sollte die Papierstärke mindestens 300 Gramm betragen. Auf verschnörkelte Schriftarten gilt es grundsätzlich zu verzichten, um den seriösen Eindruck und die Lesbarkeit nicht negativ zu beeinflussen. Darüber hinaus umfasst das Angebot beidseitig bedruckte Visitenkarten für die Darstellung zusätzlicher Informationen. Wer seine Visitenkarten bequem am heimischen PC oder Notebook gestalten möchte, kann dabei den Service einer Online-Druckerei wie print24.com nutzen.

Abschließendes Fazit zum Thema Visitenkarten

Insgesamt gesehen lässt sich festhalten, dass Visitenkarten weiterhin ein Must-have für Unternehmer sind. Ergänzt mit Neuerungen wie QR-Codes und einem optimal abgestimmten Design eignen sich Visitenkarten für eine Vielzahl von geschäftlichen Einsatzbereichen.

Bildnachweis: aijiro / stock.adobe.com

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

Bitte teilen Sie uns mit, wie Ihnen unser Beitrag gefällt. Klicken Sie hierzu auf die unten abgebildeten Sternchen (5 Sternchen = sehr gut):

Bitte warten...

PPS: Ihnen hat der Beitrag besonders gut gefallen?

Unterstützen Sie unser Ratgeberportal: