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Warum eine Entschuldigung manchmal angebracht ist

Lesezeit: < 1 Minute Sie haben einen Gesprächstermin vergessen, konnten einen Liefertermin nicht einhalten, haben sich gegenüber einem Mitarbeiter im Ton vergriffen oder sich irgendwo verrechnet? Dann ist eine Entschuldigung angebracht. Lernen Sie, wann eine Entschuldigung angebracht ist, und wann nicht.

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Warum eine Entschuldigung manchmal angebracht ist

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Fehler zugeben = Selbstsicherheit zeigen
"Was, ich soll mich entschuldigen? Das kratzt doch mein Image an. Entschuldigungen zeigen Schwäche, di ich mir als Vorgesetzter nicht leisten kann!" So oder ähnlich werden Sie jetzt vielleicht denken. Dass hohe Erwartungen an Perfektion und Stärke ganz besonders Führungskräften entgegengebracht werden, ist unumstritten.
Scheuen Sie sich nicht, Fehler einzugestehen
Doch die Fähigkeit, sich aufrichtig zu entschuldigen, ist weitaus mehr ein Zeichen von Stärke, als von Schwäche.
Die versteckte Botschaft ist immer positiv
Darüber hinaus ist eine Entschuldigung immer auch ein Signal wie "Sie sind/du bist mir wichtig. Ich lege Wert auf ein ungetrübtes Verhältnis zwischen uns".
Auch wenn solche Sätze nicht ausgesprochen werden, schwingt dieser Tenor unterschwellig mit – und wird vom Gegenüber positiv aufgenommen.

Wann eine Entschuldigung angebracht ist

Nicht nur bei umgangssprachlichen Ausdrücken wie
  • "vermasseln",
  • "vermurksen",
  • "versetzen" oder
  • "versieben"
findet sich die Vorsilbe "ver-". Immer wenn die Gefühle eines Menschen
  • "ver-letzt" wurden,
  • er "ver-ärgert",
  • "ver-nachlässigt" oder
  • "ver-unglimpft"
wurde, ist eine Entschuldigung angebracht.

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