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Wappnen Sie sich gegen diese Zeitkiller

Lesezeit: 2 Minuten Sie kommen unauffällig daher, tarnen sich oft sehr geschickt und machen Ihnen das Leben schwer: Zeitkiller. Um ihnen das Handwerk zu legen, müssen Sie diese zunächst einmal erkennen, analysieren und dann eine Strategie entwickeln, um sich gegen sie zu schützen. Wie Sie dabei vorgehen und was Sie dabei beachten sollten, erfahren Sie in den heutigen Tipps.

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Wappnen Sie sich gegen diese Zeitkiller

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Zeitkiller Kleinigkeiten und Kleinkram

Das Problem bei beiden: Sie sind unscheinbar und werden nicht als gefährlich eingestuft, weil sie schnell von der Hand gehen und sich schnelle Erfolge zeigen: Die Mail wird kurz überflogen, um sie dann später „richtig“ zu bearbeiten, der kleine Umweg, um der Kollegin einen Gefallen zu tun, ist schnell gemacht. Das dabei vielleicht eine halbe Stunde draufgegangen ist, wird nicht weiter bemerkt.

Wenn Sie solchen Zeitkillern die rote Karte zeigen und wirklich effektiv arbeiten wollen, dann kümmern Sie sich zuerst um Ihre wichtigen Aufgaben. Denn die sogenannten Kleinigkeiten summieren sich im Laufe des Tages leicht zu Stunden. Diese Zeitkiller sind deshalb so gefährlich, weil Sie nur schwer einschätzen können, was es Sie wirklich an Zeit kostet. Achten Sie daher darauf, dass Sie solche Tätigkeiten delegieren oder auslagern.

Krisenmanagement und Feuerwehreinsätze

Wenn Sie hektisch durch den Tag hetzen, von Feuerwehreinsatz zu Feuerwehreinsatz und Krisenherde bekämpfen, kommen Sie nicht zu dem, was Sie eigentlich wollen. Sie lassen sich Zeit stehlen, weil Sie nicht effektiv vorgehen.

Ihnen fehlt die Konzentration, Ihren Fokus auf das Wesentliche zu richten. Vermeintlich dringende Angelegenheiten rauben Ihnen Ihre kostbare Zeit, die Ihnen an anderer Stelle fehlt. Dazu kommt: Weil Sie so hektisch von Problem zu Problem springen und alles schnell gehen muss, machen Sie Fehler, die Sie später ausbügeln müssen.

Nicht Nein sagen können als besonderer Zeitkiller

Das ist einer der größten Zeitdiebe im Arbeitsalltag. Wer das Helfer-Syndrom hat, glaubt gebraucht zu werden und nicht ersetzbar zu sein – was jedoch nicht der Fall ist. Er kümmert sich allzu bereitwillig um die Anliegen anderer und kommt nicht mehr zu seinen eigenen Aufgaben. Das führt zu massivem Stress.

Haben Sie deshalb den Mut, eine Bitte auch mal abzulehnen. Tun Sie das nicht, geraten Ihre eigenen Prioritäten ins Hintertreffen und Sie kommen nicht mehr zu den Dingen, die Ihnen wichtig sind. Dadurch geht Ihnen wertvolle Zeit verloren. Dabei bietet Ihnen ein Nein im richtigen Moment drei große Vorteile:

  • Sie gewinnen Zeit für sich und schaffen besser Ihr Arbeitspensum
  • Sie stärken Ihr Selbstbewusstsein, weil Sie verhindern, dass andere Sie ausnutzen
  • Sie erhöhen Ihren Handlungsspielraum und haben mehr Zeit für Unvorhergesehenes

Bildnachweis: Jelena / stock.adobe.com

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