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Wann Sie Bürgschaftskosten ersetzt bekommen

Lesezeit: < 1 Minute Bürgschaftskosten eines Unternehmens durch eine Bankbürgschaft für einen Steuernachzahlungsbetrag können unter Umständen ersetzt werden. Voraussetzung: Die Nachzahlung muss letztendlich doch nicht geleistet werden. Ein Beispiel:

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Wann Sie Bürgschaftskosten ersetzt bekommen

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Entstehung der Bürgschaftskosten
Ein typischer Fall aus dem Unternehmensalltag: Nach der Betriebsprüfung fordert das Finanzamt eine Steuernachzahlung. Das Unternehmen legt Einspruch ein. Gleichzeitig stellt es eine Bankbürgschaft in Höhe des Nachzahlungsbetrags. Dadurch erreicht es eine Aussetzung der Vollziehung des Steuerbescheids, muss also erst einmal nicht zahlen.

Bürgschaftskosten werden ersetzt
Wenn sich das Unternehmen im Einspruchsverfahren durchsetzt oder vor dem Finanzgericht seinen Fall gewinnt: Die Bürgschaftskosten muss das Finanzamt dem Unternehmen dann ersetzen. Denn: Bürgschaftskosten gehören generell zu den erstattungsfähigen Kosten.

Und wenn das Unternehmen nur durch eine Bankbürgschaft eine Aussetzung der Vollziehung erreichen kann, muss es die Bürgschaftskosten später ersetzt bekommen, wenn es sich im Einspruch oder Rechtsstreit durchsetzt – also den Betrag, für den die Bürgschaft gestellt wurde, nicht zahlen muss.

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