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Wann lohnt sich ein Nachfassbrief?

Lesezeit: < 1 Minute Sie haben ein Mailing verschickt, Verkaufsgespräche geführt oder zu Kundenaktionen eingeladen: Die erhoffte Reaktion blieb jedoch aus. Sie sind sich zwar sicher, dass Interesse vorhanden ist, aber man vertröstet Sie auf später oder es herrscht völlige Funkstille. Stecken Sie jetzt nicht frustriert den Kopf in den Sand, haken Sie stattdessen genauer nach: mit einem Nachfassbrief.

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Wann lohnt sich ein Nachfassbrief?

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Hat der Empfänger des Mailings kein Interesse, werden Sie auch mit einem Nachfassbrief
keinen Erfolg haben. Anders sieht es jedoch aus, wenn Ihr Angebot für später beiseitegelegt wurde und dann vergessen wurde. Dies kommt häufiger vor, als Sie es vielleicht vermuten. In diesem Fall müssen Sie nur einen kleinen Anstoß geben – und schon haben Sie einen Kunden mehr.

Ein Nachfassbrief lohnt sich, wenn…

  • der Kunde Ihr Angebot kennt, zum Beispiel aus einem Beratungsgespräch oder einer Werbeaktion.
  • Sie den Bedarf aus einem früheren Gespräch kennen.
  • ein Kunde Ihnen abgesprungen ist.

Was ein Nachfassbrief bewirkt

  • Kennt Ihr Kunde das Angebot bereits, gibt der Nachfassbrief den letzten Anstoß, sich für Ihr Angebot zu entscheiden. Ein Nachfassbrief bietet die Gelegenheit, weitere Argumente für das Angebot aufzuführen, sodass eine Entscheidung herbeigeführt wird.
  • Ist der Bedarf aus früheren Gesprächen bekannt, ruft der Nachfassbrief Ihr Angebot in Erinnerung und sorgt dafür, dass der Interessent sich damit beschäftigt. Spontane Kaufentscheidungen sind möglich.
  • Haken Sie bei verlorenen Kunden nach, erfahren Sie, warum der Kunde abgesprungen ist. Sie können reagieren und den Kunden vielleicht wieder für Ihr Unternehmen gewinnen.

Wie Sie Sie am besten nachhaken

Warten Sie mit Ihrem Nachfassbrief nicht zu lange, verschicken Sie diesen nach 5 bis 10 Tagen, damit das Angebot noch präsent ist, wenn Sie daran erinnern.

Sie können mündlich oder schriftlich nachfassen. Bei individuellen Angeboten sind Nachfassaktionen per Telefon häufig erfolgreicher. Falls Telefonieren Ihnen nicht so liegt, können Sie diese Aufgabe extern vergeben oder einen Brief versenden. Achten Sie darauf, dass Sie in Ihrem Brief den Kundennutzen in den Vordergrund stellen und dass Sie einen konkreten Anlass für eine Reaktion bieten, zum Beispiel ein zeitlich begrenztes Sonderangebot.

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