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Vorsicht bei Medikamenten im Straßenverkehr

Lesezeit: < 1 Minute Immer wieder kommt es zu gefährlichen Situationen im Straßenverkehr. Nicht selten sind Medikamente daran schuld. Denn viele Medikamente beeinträchtigen die Fahrtauglichkeit massiv. Wenn auch Sie Medikamente einnehmen müssen und beruflich mit dem Auto viel unterwegs sind, erfahren Sie hier wertvolle Tipps.

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Vorsicht bei Medikamenten im Straßenverkehr

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Wenn wir über eine Beeinträchtigung der Fahrtauglichkeit sprechen, so müssen wir grundsätzlich zwischen einer Akutstörung und einer chronischen Erkrankung sprechen. Unter einer Akutstörung versteht man die kurzfristige Einnahme eines Medikamentes, wenn man eine akute Erkrankung hat. Das können zum Beispiel Medikamente bei akuten Kopfschmerzen sein.

Bei einer chronischen Erkrankung müssen im Gegensatz dazu ständig Medikamente eingenommen werden. Darüber hinaus besteht besonders bei älteren Arbeitnehmern das Problem, dass sie an verschiedenen Erkrankungen dauerhaft leiden und entsprechende Medikamente über einen längeren Zeitraum einnehmen müssen.

Manche Medikamente sorgen überhaupt erst für Fahrtüchtigkeit. Das sind zum Beispiel Medikamente gegen Diabetes, chronische Schmerzen, Depressionen etc. Andere hingegen können durch ihre Nebenwirkungen zur Fahruntüchtigkeit führen.

Beachten Sie folgende Tipps bei der Einnahme von Medikamenten im Straßenverkehr:

  • Informieren Sie sich gründlich über die Nebenwirkungen von Medikamenten. Besonders bevor Sie in Ihr Auto steigen.
  • Achten Sie auch darauf, dass die Wirkung mancher Arzneimittel erst nach 24 Stunden abklingt. Als Beispiel seien hier Schlafmittel oder Narkotika angeführt.
  • Auch auf Beruhigungsmittel oder Medikamente gegen Allergien kann Ihr Körper mit Müdigkeit reagieren.
  • Aufputschmittel wirken enthemmend, machen nervös und fördern die Gleichgültigkeit!
  • Besonders fahruntüchtig machen Medikamente gegen Schmerzen, Fieber und Entzündungen. Diese machen schnell müde.
  • Bei Antibiotika können sehr bedenkliche Nebenwirkungen auftreten. Bleiben Sie deshalb lieber zuhause.
  • Psychopharmaka und Mittel gegen Bluthochdruck oder Brechreiz sind im Straßenverkehr sehr bedenklich.
  • Augentropfen wirken oft auf die Pupille und führen zu Sehstörungen. Sie führen zu vorübergehender Fahruntüchtigkeit.
  • Nehmen Sie nie bei der Einnahme von Medikamenten zusätzlich Alkohol zu sich. Das bringt Sie in höchste Gefahr. Auch wenn die letzte Einnahme eines Beruhigungsmittels bereits 24 Stunden zurückliegt, kann Alkohol eine absolute Fahruntüchtigkeit hervorrufen.

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Bildnachweis: juefraphoto / stock.adobe.com

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