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Vollstreckung: Forderungen gegen ausländische Kunden leichter durchsetzen

Lesezeit: 1 Minute Zahlen ausländische Kunden nicht, ist es vielfach sehr schwierig und vor allem kostenaufwändig, offene Forderungen beizutreiben. Selbst dann, wenn ein Vollstreckungsbescheid oder ein Versäumnisurteil vorliegt. Deshalb werden solche Forderungen oftmals "ausgebucht", um schlechtem Geld kein gutes hinterher zu werfen.

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Vollstreckung: Forderungen gegen ausländische Kunden leichter durchsetzen

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Künftig lassen sich Forderungen gegen ausländische Kunden wesentlich einfacher durchsetzen. Ab 21.10.2005 tritt in Deutschland die EG-Vollstreckungstitel-Verordnung in Kraft. Sie erfasst Titel über Geldforderungen, die vom Schuldner anerkannt oder nicht bestritten worden sind. Dazu zählen Vollstreckungsbescheide, Anerkenntnisurteile, Versäumnisurteile und Prozessvergleiche.

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