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Virtuelle Messen: Chancen nur noch bei Technik-Publikum

Lesezeit: < 1 Minute Noch vor wenigen Monaten lautete die Prognose der Messeexperten so: Statt in der realen Welt werden Messen und Kongresse demnächst im Internet stattfinden. Prinzip: Standpersonal und Besucher treffen sich in dreidimensionalen Computerwelten. Hier werden sie von digitalen Kunstgeschöpfen vertreten, so genannten Avataren. Kommuniziert wird über eingetippte Textbotschaften. Pilotprojekte haben gezeigt: Die nötige Technik ist theoretisch vorhanden.

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Virtuelle Messen: Chancen nur noch bei Technik-Publikum

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Doch mittlerweile hat sich gezeigt: Die virtuelle Messe ist ein Flop. Gründe:

– Persönlicher Kontakt, zufällige Bekanntschaften, Branchenstimmung: All das kann eine virtuelle Messe nicht bieten. Doch gerade durch die zunehmende Technisierung gewinnen menschliche Kontakte in der Geschäftswelt weiter an Bedeutung.


In der Praxis krankt die Technik. Ein Großteil der PCs in Unternehmen
ist für den Besuch einer virtuellen Messe nicht geeignet. Die
Mindestanforderungen: 400 MHz Taktgeschwindigkeit,
schnelle Internetverbindung. Außerdem muss ein spezielles Programm
installiert werden. Der Haken: Die meisten unternehmensinternen
EDV-Sicherheitssysteme erlauben die nötigen Installationen nicht.

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