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Vertrauen: Fundament für Führungskraft und Mitarbeiter

Lesezeit: 2 Minuten Auf einer gesunden Vertrauensbasis bieten sich nahezu alle Möglichkeiten, die Talente, Fähigkeiten und Kenntnisse der Mitarbeiter zielführend und wirkungsvoll im Rahmen von Spitzenleistungen für das Unternehmen zu generieren. Was Sie dabei beachten sollten, erfahren Sie hier.

2 min Lesezeit
Vertrauen: Fundament für Führungskraft und Mitarbeiter

Vertrauen: Fundament für Führungskraft und Mitarbeiter

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Vertrauen ist ein wichtiger Wert in der Führung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und sozusagen der Anfangsbuchstabe, mit dem das Alphabet einer jeden menschlichen Beziehung, auch in der Zusammenarbeit zwischen Führungskraft und Mitarbeiter am Arbeitsplatz, beginnt!

Ohne den Beziehungsbaustein Vertrauen kein Zutrauen der Mitarbeiterin bzw. des Mitarbeiters! Ohne Vertrauen auch keine Spitzenleistung, sondern nur gebremster Einsatz! Ohne Vertrauen eher Misstrauen und damit keine persönliche Öffnung. Mit Vertrauen aber sind nahezu alle Möglichkeiten gegeben, die Talente, Fähigkeiten und Kenntnisse der Mitarbeiter zielführend und wirkungsvoll für das Unternehmen zu gewinnen!

Vertrauen wird an anderen Werten gemessen

Manch einer hört es möglicherweise nicht so gerne, aber es ist nicht zu umgehen! Es sind vor allem zunächst die Werte und Tugenden, für die wir als Führungskräfte stehen oder nicht. An ihnen werden wir gemessen, an ihnen misst sich unsere Einstellung und diese wiederum ist durch unser Verhalten vertrauensbildend oder nicht!

Welche Werte stehen dabei im Vordergrund?

An Werten und Tugenden sind einige zu nennen, die gegenüber unseren Mitarbeitern als Kollegen und Mitmenschen für die Vertrauensbildung und Vertrauensstabilisierung wichtig sind: Allen voran steht die Loyalität, die insbesondere an Ehrlichkeit, Gradlinigkeit, Offenheit und Fairness von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gemessen wird. Aber auch Glaubwürdigkeit und Berechenbarkeit gehören dazu. Gewissenhaftigkeit und Zuverlässigkeit sind weitere Gradmesser.

Wie drücken sich diese Maßnahmen in der Praxis aus?

Es ist im Grunde ganz einfach: Wir als Führungskräfte müssen diese Werte vormachen, vorleben, wir müssen Vorbild sein! Nicht etwa nur so tun als ob, das ist Nichts und das wird Nichts! Der wahre Vorgesetzte, für den die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern alles geben, ist der, der ihnen genau dieses an seinem eigenen Verhalten und Beispiel vorlebt und ihnen dadurch die Orientierung vorgibt.

Was sind vertrauensbildende und vertrauensstabilisierende Maßnahmen?

Vertrauen entsteht und besteht aus vielen Facetten, die wir als Führungskräfte durch unser Verhalten beeinflussen können. Zu den wichtigsten gehören:

  1. Eine offene Informationspolitik, besonders in puncto Unternehmensentwicklung
  2. Klare Orientierung durch eine langfristige Perspektive
  3. Klare Orientierung durch operative Ziele
  4. Transparenz der Ergebnisverläufe in den wichtigsten Kennzahlen
  5. Regelmäßige, sinngebende Kommunikation
  6. Vorbildfunktion in den wichtigen Werten und Tugenden

Die vorstehenden Maßnahmen sind allesamt praktikabel und von jeder Führungskraft, die sich vom reinen „Vorgesetzten“ unterscheiden will, einsetzbar.

Freundliche Grüße aus Krefeld und viel Erfolg bei der Umsetzung wünscht Ihnen

Theo van der Burgt

Bildnachweis: luckybusiness / stock.adobe.com

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