Businesstipps Unternehmen

Verpackung sendet Botschaft: 3 Ideen zum Nachdenken

Lesezeit: 2 Minuten Sie haben Gegenstände, Waren, Güter, die Sie verpackt anbieten? Das ist Schutz und Werbung zugleich. Lassen Sie sich von diesen 3 Ideen inspirieren.

2 min Lesezeit
Verpackung sendet Botschaft: 3 Ideen zum Nachdenken

Verpackung sendet Botschaft: 3 Ideen zum Nachdenken

Lesezeit: 2 Minuten

1. Vorschau: Parkuhr erklären vorm Start

Beispiel Stadt Köln: In einem Neubauviertel mit wenig öffentlichen Parkplätzen wird das Konzept umgestellt. Bis dato parkte untertags jeder gratis, um von dort in ein paar Minuten öffentliche Verkehrsmittel zu erreichen – Tram, S-Bahn, Bus, alle in Laufweite, toll. Folge: Anwohner taten sich eher schwer, einen Parkplatz zu finden.

Und dies, obwohl ein Einkaufzentrum nahebei liegt, mit Parkhaus, allerdings: kostenpflichtig … Neu ist nun, dass auch die öffentlichen Parkplätze kostenpflichtig sind, für Anwohner mit Parkausweis sehr günstig.

Um die „Wildparker“ frühzeitig auf das veränderte Konzept aufmerksam zu machen, stellte die Stadt einen Monat vor Start die Parkuhren auf – und verpackte sie: Auf der Umlauf-Pappe war genau erläutert, wie das künftig laufen werde.

Gute Idee! Wie für Sie umsetzbar? Welche Säulen gibt es bei Ihnen im Umfeld, die sie ggf. „verpacken“ dürfen und können, auch als Werbefläche?

2. Premium: Hochpreisig verlangt Besonderes

Beispiel Fingerfood: Da gibt es eigentlich nur eine Serviette – oder fürs Mitnehmen und später Verzehren eine simple Papiertüte. Anders am Münchner Hauptbahnhof ein Premium-Anbieter französischer Süßwaren, hochpreisig: Für das Stück Kuchen (das durchaus „aus der Hand“ genießbar wäre) ist auch eine Premium-Verpackung vorgesehen – und dazu: eine Plastik-Gabel.

Denn eine Tarte sollte stilgerecht mit Besteck verzehrt werden … Gute Idee! Verbunden mit Werbung natürlich … Was fällt Ihnen dazu ein? Gibt es auch als Mailing-Konzept, Haptik ist das Thema – und 3D, weg von flach, hin zu voluminös. Fällt mehr auf … Derlei finden Sie z. B. auf der Co-Reach in Nürnberg, jährlich im Juni …

3. Auch „gebraucht“ darf gut behandelt sein

Beispiel Buchschrank: Die gibt es inzwischen in vielen deutschen Städten. Dort stellen Sie einfach Ihre Bücher ein, die Sie loswerden möchten. Und dürfen sich „im Austausch“ andere dort eingestellte Exemplare mitnehmen.

Doch es gibt auch die edlen Varianten: Rundum geschlossen, also vor Witterung gut geschützt – zugleich durch die Glastüre verlockend. Denn der Inhalt wird (bleibt) sichtbar … Gute Idee! Was machen Sie daraus?

Bildnachweis: viperagp / Adobe Stock

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

Bitte teilen Sie uns mit, wie Ihnen unser Beitrag gefällt. Klicken Sie hierzu auf die unten abgebildeten Sternchen (5 Sternchen = sehr gut):