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Verdienen Sie Geld mit dem, was Ihnen Spaß macht

Haben Sie ein Hobby, eine besondere Leidenschaft? Gibt es Tätigkeiten, die Sie gerne ausüben? Wenn ja, dann verdienen Sie damit Geld und vermarkten Sie das, was Ihnen Spaß macht. Und wenn Ihnen kein Thema einfällt, ist das ja auch kein Problem. Wie das geht, zeige ich Ihnen im heutigen Beitrag.

Verdienen Sie Geld mit dem, was Ihnen Spaß macht

Experten verdienen am meisten

Worin besteht der Unterschied zwischen einem Verkäufer und einem Experten? Der erste muss sich mühsam um die Kundenwerbung kümmern. Potentielle Kunden reagieren mit Skepsis und Vorsicht, wenn sie erfahren, dass jemand versucht, ihnen etwas zu verkaufen – denken Sie etwa an die Call-Center-Agenten, die Sie anrufen, um Sie zu beglücken.

Experten dagegen genießen Vertrauen. Sie gelten als kompetent, in ihren Artikeln oder Büchern brauchen sie keine Produkte zu erwähnen, die sie gerne verkaufen würden. Menschen kommen selbst auf sie zu – und manchmal dauert es mehrere Monate, um einen Termin beim Experten zu bekommen. Der letztere kostet auch richtig Geld.

Wie macht man das? Wie positioniert man sich als Experte? Wie geht das online?

Geld verdienen leicht gemacht – machen Sie Ihr Wissen zum gefragten Produkt

Das Internet lässt den Experten richtig Geld verdienen. Mit E-Books, Online-Trainings, Präsentationen und Webinaren können Sie schnell bekannt werden und ein breites Publikum erreichen. Die folgenden Tipps helfen Ihnen dabei, ein solches Geschäftsmodell aufzubauen.

1. Lernen Sie, zu lernen – und das erworbene Wissen weiter zu vermitteln

Nicht Wissenschaftler und Spezialisten werden gefragt, sondern diejenigen, die das Wissen am besten vermitteln können. Denken Sie etwa an den Sport: der Trainer braucht nicht der beste Sportler zu sein, um die Sportler zu trainieren. Er braucht sogar nicht besser zu sein, als die Sportler, die er trainiert.

Wichtiger hier sind solche Fähigkeiten, wie Beobachtungsgabe, analytische Fähigkeiten, effektives Feedback. Wenn also z. B. ein Fußballtrainer mit seiner Mannschaft spielen würde, könnte er die meisten Fehler der Spieler nicht wahrnehmen.

Wenn Sie das Wissen, das Sie vermarkten wollen, bereits besitzen – ist das sehr gut. Wenn nicht, ist ja auch kein Problem, Sie können ganz schnell in neue Gebiete einsteigen.

2. Identifizieren Sie Ihre Zielgruppe

Das Internet macht es möglich – innerhalb einer sehr kurzen Zeit sind Sie nämlich in der Lage, eine Gruppe von Menschen zu finden, die nach der Lösung eines bestimmten Problems suchen und dafür gerne Geld bezahlen.

3. Erwerben Sie das nötige Wissen

Wie steigen Sie in neue Themen ein? Und welche Themen sollten das sein? Wenn Sie das Geld nicht mit dem verdienen wollen, was Sie bereits können, stehen Ihnen zahlreiche (auch kostenlose) Tools zur Verfügung, um Wissen in bestimmten Gebieten zu erwerben.

Ein gutes Beispiel stellt YouTube dar, wo Sie sich kürzere und längere Filme aus diversen Gebieten anschauen können. Ein gutes Tool ist auch die größte Bibliothek der Welt – Google DOCS und/oder Scribd. Und wenn das nicht ausreichend ist, stehen Ihnen mehrere Blogs zur Verfügung, wo Sie qualitativ gute Informationen finden können. Googeln Sie nach Informationen, die für Sie (und vor allem für Ihre Zielgruppe) relevant sind.

Und das Beste – mithilfe des Google-Übersetzers können Sie Dokumente aus mehreren Sprachen maschinell übersetzen, die Sie gar nicht kennen.

4. Stellen Sie ein Informationsprodukt her, das gefragt ist und stellen Sie es ins Internet

Die Herstellung an sich kann zwar zeit- und arbeitsaufwendig sein – aber im Internet gilt: einmal hergestellt, mehrmals verkauft. Behilflich sind auch mehrere Tools, die auch teilweise kostenlos sind oder nicht allzu viel kosten, wie Mind-Mapping (und entsprechende Software dazu), Diigo, Diktiergeräte (jetzt auch in fast jedem Handy), Webcams und Mikrofone (auch integriert in vielen Notebooks), Freeware zur Bild-, Audio- und Videobearbeitung sowie zur Erstellung der Multimedia-Präsentationen. Mit diesen günstigen oder sogar kostenlosen Tools können Sie sehr viel bewirken.

Um Ihr Produkt ins Internet zu stellen, brauchen Sie heutzutage nicht einmal eine eigene Website, Sie können auch kostenlose oder günstige Online-Lösungen nutzen (z.B. für Webinare können Sie die Online-Plattform OpenWebinars nutzen). Nutzen Sie Social Media und Blogs, um darauf aufmerksam zu machen, dass Sie Ihre Zielgruppe gerne dabei unterstützen, ihr Problem zu lösen.

5. Bauen Sie eine Mailing-Liste auf

Mailing-Listen dienen zur automatisierten E-Mail-Kommunikation zwischen Ihnen und Ihren Kunden (denken Sie dabei an die Anti-Spam-Regelungen und das Double-Opt-In-Verfahren). Sie sind Mailverteiler, die über eine zentrale Listenadresse eine E-Mail annehmen und sie (ggf. mit weiteren Daten, wie Name, Vorname usw.) abspeichern.

Sie ermöglichen es auch, regelmäßig Informationen in Form eines Newsletters über die für Ihre Zielgruppe relevanten Themen zu versenden. Auch hier finden Sie jede Menge kostenlose und kostengünstige Tools (wie beispielsweise SuperMailer), die Sie dabei unterstützen, eine Mailing-Liste zu bauen.

6. Lernen Sie ständig dazu

Wenn Ihre Kunden mit dem ersten Produkt von Ihnen zufrieden sind, können Sie davon ausgehen, dass viele von ihnen auch weitere Produkte von Ihnen kaufen. Daher: Entwickeln Sie sich weiter, vertiefen Sie Ihr Expertenwissen, sammeln Sie Erfahrungen und lernen Sie, wie Sie Ihre Produkte am besten herstellen und vermarkten können. Und dann stellen Sie neue Produkte her und vermarkten diese.

7. Das Beste kommt zum Schluss

Einmal hergestellt – mehrmals verkauft gilt in der WWW-Welt. Gute Produkte (oder präziser: gute Lösungen), die dem Kunden Nutzen bringen (und auf die sie aufmerksam geworden sind), verkaufen sich auch gut. Wundern Sie sich daher nicht, wenn Sie eines Tages feststellen, dass Sie – nachdem Sie ein paar gute Produkte verkauft haben – immer bekannter werden und das Geld quasi von sich selbst zu Ihnen fließt. Und so verschaffen Sie sich dank Ihrem Expertenwissen eine solide Quelle des passiven Einkommens.

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