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Veränderungsmanagement: Kleine Schritte, große Wirkung!

Lesezeit: 2 Minuten Alles lebt von und durch Veränderungen. Dabei geht das Ziel der Veränderung in der Regel auch mit einer Verbesserung einher. Die Wirkung aus kleinen Veränderungen an einzelnen, individuellen Arbeitsplätzen wird oft genug unterschätzt. Was Sie dabei beachten sollten, erfahren Sie hier.

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Veränderungsmanagement: Kleine Schritte, große Wirkung!

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Proaktiv vorgehen

Unternehmer sind gehalten, permanent zu entscheiden, wenn es um notwendige Veränderungen, die zu Verbesserungen führen sollen, geht. Tut er es nicht, unterwirft er sich sozusagen der passiven Veränderung: Durch Markt- und Produktentwicklungen, das gesellschaftliche Umfeld, durch direkten und indirekten Wettbewerb usw.

Deshalb ist ein proaktives, unternehmerisches Vorgehen, möglichst mit einem alle Arbeitsplätze erfassenden System, ein wichtiger Bestandteil erfolgreicher Unternehmenspolitik.

Veränderungen: Ausgangspunkte für Verbesserungen

Wenn wir etwas verbessern wollen, müssen wir die dazu erforderlichen Entscheidungen treffen. Diese führen durch entsprechende Maßnahmen von der jetzigen Situation zu einem neuen, verbesserten Zustand. Nur durch Veränderungen ist es also möglich, Zustände zu verbessern oder andernfalls durch Nichtstun zu verschlechtern.

Nicht nur große Veränderungen beachten

Veränderungen, die zu Verbesserungen führen, resultieren nicht etwa nur aus "großen" Entscheidungen, wie dies beispielsweise meist bei Fusionen, Umstrukturierungen oder Sanierungen der Fall ist bzw. sein sollte. Veränderungen, die zu Verbesserungen führen, bedingen auch nicht unbedingt vorgeschaltete Investitionen oder innovative, neue Konzepte.

Viele kleine Schritte bewirken auch Großes

Im Rahmen einer klaren Zielvorstellung kann eine Politik der "kleinen Veränderungen" ein erhebliches Verbesserungspotential bewirken. Beispiele dafür sind Prozessbeschleunigungen, Ablaufvereinfachungen, Schnittstellenbereinigungen. Alle bedeuten eine Verbesserung der Qualität in Produkt und Dienstleistung.

Kleine Verbesserungen meist auch für "kleines Geld" zu haben

Die auf diese Art und Weise veränderbaren, kleinen Verbesserungen sind meist für "kleines Geld" zu haben. Hier kann es ein Update für die eingesetzte Software sein, dort ist es vielleicht ein neuer Bildschirm, eine Vertiefungsschulung oder Weiterbildungsmaßnahme, an anderer Stelle nur ein besserer Informationsaustausch, der gar nichts kostet.

Wichtig ist, dass Sie es, möglichst gemeinsam mit Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, herausfinden!

Allgegenwärtiges Chancenpotential

Vielmehr geht es um das Potential, das an jedem einzelnen Arbeitsplatz angetroffen werden kann. Hier können häufig kleine und kleinste Veränderungen erhebliche Verbesserungen für den betroffenen Mitarbeiter oder sein ganzes Team bewirken. Manchmal macht sich dies schon bei einer kleinen Umstellung vorhandener Abläufe bemerkbar.

Offene und verdeckte Chancenpotentiale sehen

In der Summe kommt so ein gewaltiges Paket an Chancen zusammen, die nach und nach umgesetzt werden können.

Fazit:

  1. Wer selbst nicht aktiv an Veränderungsprozesse herangeht wird, ohne dass er es will, diesen zwangsausgesetzt!
  2. Die Alternative, Veränderungen als Herausforderung anzusehen, sie zu suchen, zu erkennen und aktiv anzunehmen, ist der weitaus bessere Weg. 
  3. Überall sind nämlich offene und verdeckte Potentiale und Chancen anzutreffen, um Kosten einzusparen, die Produktivität zu erhöhen, die Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit zu verbessern, und das Unternehmensergebnis kurz- und mittelfristig zu steigern.

Freundliche Grüße aus Krefeld und viel Erfolg bei der Umsetzung wünscht Ihnen

Theo van der Burgt

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

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