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Veränderungsmanagement als Teil der Unternehmenspolitik begreifen

Lesezeit: 2 Minuten Die langfristige Sicherung der Unternehmensexistenz und damit der Arbeitsplätze gehört zu jeder professionell aufgestellten Unternehmensführung. Egal welche Entwicklungsziele angestrebt werden und definiert sind, die Bereitschaft zu Veränderungen im Sinne von Verbesserungen und Chancenmanagement gehört heute ebenso zwingend dazu. Was Sie beim Veränderungsmanagement beachten sollten, sagt Ihnen dieser Artikel.

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Veränderungsmanagement als Teil der Unternehmenspolitik begreifen

Veränderungsmanagement als Teil der Unternehmenspolitik begreifen

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Ständiger Veränderungsbedarf

Schon aus der Unternehmensentwicklung als solche geht bereits ein ständiger Veränderungsbedarf hervor, denn die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, Kunden bzw. Märkte und Wettbewerb verharren nicht im Stillstand. Diesen Veränderungsbedarf gilt es immer wieder ernst zu nehmen und allen Beteiligten entsprechend deutlich zu machen, welche Chancen damit verbunden sind.

Oft anzutreffen: Unmut und mangelndes Interesse

Kommen Informationen zu notwendigen Veränderungen nicht oder nicht rechtzeitig zu den Betroffenen, sind Verärgerungen, Unmut und Unverständnis an der Tagesordnung. In solchen Fällen sind Veränderungen häufig Ursache für unkalkulierbares, kontraproduktives Abwehrverhalten, schüren persönliche oder fachliche Versagensängste oder führen gar zu Kündigungen seitens der Mitarbeiter.

Kultur und Klima der Veränderungsbereitschaft schaffen

Um den permanenten Willen zur Veränderung und Verbesserung zu aktivieren, bedarf es einer Kultur der proaktiven, zukunfts- und veränderungsorientierten Unternehmensentwicklung. Das erfordert allerdings eine gezielte „Bewirtschaftung“ aller notwendigen Veränderungen im Rahmen eines unternehmerischen Verbesserungsprozesses.

Nur mittels diesem kann das Chancenpotenzial systematisch abgeschöpft werden. Im Rahmen dieses Prozesses wird vorbereitet, welche Ergebnisse das Unternehmen durch die Realisierung der Chancen erzielt, welche zuerst umgesetzt werden, und was am Ende jeden einzelnen Arbeitsplatz verbessert.

Damit wird es nicht dem Zufall überlassen, dass jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin seine bzw. ihre Chancen nutzen kann und nutzt, um nach vorne zu kommen. In jeder positiven Weiterentwicklung stecken schließlich eine sicherere Perspektive und mehr Freude an der Arbeit.

Das betrifft Schwachstellen, Schnittstellen, die Information und Kommunikation von oben nach unten, Abläufe, Produkte, Prozesse, Investitionen, Budgets, Planungsprozesse, Ausrüstung, Werkzeuge und Hilfsmittel.

Zu diesem „Bewirtschaftungsprozess“ gehören der offene Umgang mit einem ausgeprägten Bewusstsein um die Notwendigkeit von Veränderungsprozessen, eine positive Denkweise, die notwendige Sensibilität vor allem in Problembereichen, ein innovatives, chancenorientiertes sowie kommunikationsaktives Klima.

Fazit:

  • Die langfristige Sicherung der Unternehmensexistenz und damit der Arbeitsplätze gehört zu jeder professionell aufgestellten Unternehmensführung.
  • Jeden Veränderungsbedarf gilt es ernst zu nehmen und allen Beteiligten deutlich zu machen, welche Chancen mit den Veränderungen verbunden sind.
  • Es bedarf einer Kultur der proaktiven, zukunfts- und veränderungsorientierten Unternehmensentwicklung, die eine gezielte „Bewirtschaftung“ des Chancenpotenzials umfasst.

Freundliche Grüße aus Krefeld und viel Erfolg bei der Umsetzung wünscht Ihnen
Theo van der Burgt

Bildnachweis: fizkes / stock.adobe.com

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