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Unterstützung durch Kurzfrist-Aushilfen

Lesezeit: 1 Minute Als Unternehmer können Sie auf Sozialabgaben für Aushilfen verzichten, wenn diese nur kurzfristig an wenigen Tagen oder Wochen im Jahr für Sie arbeiten. Für diese Art von Beschäftigungsverhältnissen gilt es allerdings auf wichtige Kriterien zu achten, die dem Sozialgesetzbuch entsprechen.

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Unterstützung durch Kurzfrist-Aushilfen

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Generell müssen Sie mit Kurzfrist-Aushilfen im Vorfeld die Befristung festlegen. Dabei gelten folgende Grenzen:
  • maximal 2 Monate pro Kalenderjahr, wenn die Beschäftigung der Kurzfrist-Aushilfen an mindestens 5 Tagen pro Woche ausgeübt wird, oder
  • maximal 50 Tage pro Kalenderjahr, wenn die Beschäftigung der Kurzfrist-Aushilfen nur an bis zu 4 Tagen pro Woche ausgeübt wird

Beachten Sie: Auf die Beschäftigungsdauer der Kurzfrist-Aushilfen werden auch frühere kurzfristige Anstellungen des Mitarbeiters bei anderen Arbeitgebern angerechnet. Die so genannte Berufsmäßigkeit (dann würde Sozialversicherungspflicht bestehen) ist zudem vom Gesetzgeber ausgeschlossen, wenn die Bezahlung Ihrer Kurzfrist-Aushilfe nicht 400 Euro überschreitet.

Hinweis: Kurzfrist-Aushilfen müssen Sie der Mini-Job-Zentrale Ihrer Arbeitsagentur melden!

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