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Unternehmensstrategie: Beachten Sie Parkinsons Gesetz!

Lesezeit: < 1 Minute Cyril Northcote Parkinson hat herausgefunden, dass eine Organisation sich immer mehr mit sich selbst beschäftigt, je größer sie wird. Die Einführung einer zu komplexen Verwaltung in Ihrem Unternehmen kann dazu führen, dass Sie den eigenlichen Betriebszweck aus den Augen verlieren.

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Unternehmensstrategie: Beachten Sie Parkinsons Gesetz!

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Parkinson hat zwei wichtige Lehrsätze postuliert, die Sie vielleicht auch in Ihrem Unternehmen beobachten können:

  • Jeder Angestellte wünscht die Zahl seiner Untergebenen, nicht jedoch die Zahl seiner Rivalen zu vergrößern.
  • Angestellte schaffen sich gegenseitig Arbeit.

Gerade der zweite Lehrsatz ist für Ihre Unternehmensentwicklung wichtig. Je größer Ihr Unternehmen wird, desto mehr besteht die Gefahr, dass Sie sich nur noch mit sich selbst und nicht mehr mit Ihren relevanten Märkten und der Erfüllung der Bedürfnisse Ihrer Kunden beschäftigen.

Die genannten Lehrsätze hat Parkinson aus einer gründlichen Beobachtung der königlich-britischen Marine in den 1930er Jahren entwickelt. Die Grundlage der beiden Lehrsätze war sein Postulat, dass sich Arbeit in genau dem Maß ausdehnt, wie Zeit zurVerfügung steht.

Unternehmensstrategie: "Bürokratiefalle" vermeiden 
Vielleicht können Sie dies auch in Ihrem Unternehmen beobachten: Organisationen neigen dazu, sich bei gleich bleibenden Aufgaben zu vergrößern, ohne produktiver zu werden. Achten Sie also frühzeitig darauf, welche Entscheidungen in Ihrem Unternehmen zu erhöhter Komplexität führen.

Auch das Wachstumsmodell von Larry Greiner lehrt uns, dass wachsende Unternehmen in eine "Bürokratiefalle" geraten können. Ihr Ausweg ist eine Konzentration auf den eigentlichen Wertschöpfungsprozess mit einer schlagkräftigen und schlanken Verwaltung, die kundenorientiert denkt: im Sinne des Kunden Ihres Unternehmens und im Sinne der internen Kunden Ihrer Organisation.

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