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Unternehmenskommunikation und Kommunikationsfehler: Wie Sie Ruhe bewahren

Lesezeit: 2 Minuten Sie haben vielleicht schon einige Kommunikationsseminare besucht und etwas über Verhaltensstile, Führungsrollen und Motivation gelernt. Sie haben gelernt, besser auf Ihr Gegenüber einzugehen. Und trotzdem gibt es immer wieder Situationen, in denen ein Gespräch zum Streit ausartet und Sie sich nicht mehr "im Griff" haben.

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Unternehmenskommunikation und Kommunikationsfehler: Wie Sie Ruhe bewahren

Lesezeit: 2 Minuten

Führungskräfte haben es in der Hand, Kommunikationsfehler weitgehend zu vermeiden.

Im Stress fallen oftmals Worte, die eine Situation eskalieren und zum Konflikt werden lassen können.

Spätestens an dieser Stelle greift ein altes Sprichwort, das Sie sicher kennen: "In der Ruhe liegt die Kraft".

In Kommunikationsseminaren lernen Sie: Welches Verhalten sollte ich
in welcher Situation annehmen, damit die Kommunikation funktioniert? Ist
mein Gegenüber jemand, der ständig nur über das Beziehungsohr hört und
bin ich der analytische Typ, der über den sachlichen Kanal sendet?
Stets, so haben Sie gelernt, müssen Sie Ihre Kommunikation dem Empfänger
anpassen und ihm auf der Beziehungsebene begegnen, um Ihre Ziele zu
erreichen.

Das klappt in der Regel ganz gut – es sei denn, es entsteht eine
kritische Situation. Im Stress greift der Körper auf angeborene
Verhaltensweisen zurück. Meist ist dann das Gelernte nicht mehr
verfügbar.

Beispiel: Sie erhalten einen Kundenanruf, in welchem ein Kunde Ihnen
mit der Stornierung eines großen Auftrags droht, wenn nicht eine
bestimmte Modifikation vorgenommen wird – die Aufgabe des Mitarbeiters A
ist.

Sie eilen voller Aufregung zum Mitarbeiter A und weisen ihn an, diese
Aufgabe sofort zu erledigen. In Ihrer Aufregung haben Sie völlig
vergessen, dass dieser Mitarbeiter am kommenden Tag seinen Jahresurlaub
antreten wird. Der Mitarbeiter versucht Sie

darauf hinzuweisen, dass er dafür keine Zeit hat, weil er ab morgen
nicht da ist. Doch Sie hören nicht hin und herrschen den Mitarbeiter an,
er solle gefälligst seine Aufgaben erfüllen und seine Arbeit machen! In
einer solch kritischen Situation sei es doch nicht zu viel verlangt,
wenn er seine privaten Interessen hintenan stelle!

Im Stress ist es schwer, das eigene Verhalten zu steuern

Der Mitarbeiter ist zu Recht beleidigt und wird ihnen bei der Lösung des Problems nicht hilfreich zur Seite stehen.

Was hätten Sie stattdessen tun können? Der erste und wichtigste
Schritt ist, und zwar bevor Sie mit einem anderen Menschen
kommunizieren, Ihren Stress in den Griff zu bekommen. Nur ein freier
Kopf hilft Ihnen bei der Problemlösung.

Lassen Sie sich nicht aus der Ruhe bringen!

Im dem Moment, in dem Sie den Stress wahrnehmen, ist es an der Zeit,
die Ruhe zurück zu erlangen. Erst dann können Sie adäquat auf Probleme
reagieren.

Es gibt einige Techniken im Bereich der sogenannten
Kurzzeit-Entspannung, die Sie sofort und an jedem Ort anwenden können.
Am einfachsten und schnellsten funktionieren Atemtechniken.

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