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Unfallrisiko verringern, indem Sie Stressursachen angehen

Lesezeit: < 1 Minute Stress und Hektik sind häufig mitverantwortlich, wenn es zu Unfällen kommt. Das liegt unter anderem an Konzentrationsmängeln durch Stress und das Vergessen von Kontrollen, wenn es hektisch wird. Wie können Sie zumindest einige Stressursachen angehen und so das Unfallrisiko verringern?

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Unfallrisiko verringern, indem Sie Stressursachen angehen

Unfallrisiko verringern, indem Sie Stressursachen angehen

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Stress ist nicht nur ein individuelles Thema. Auch wenn die Stressverarbeitung individuell unterschiedlich ist, gibt es einige Stressoren, die die Belastung für Mitarbeiter am Arbeitsplatz erhöhen und als Stressursachen anerkannt sind.

Wenn Sie als Vorgesetzter in Ihrem Verantwortungsbereich Stressursachen finden und entfernen oder einschränken wollen, machen Sie den Stressursachen-Check.

Stressursachen-Check

  • Haben Ihre Mitarbeiter Handlungs- und Entscheidungsfreiräume, um das Arbeitstempo mit zu bestimmen oder eigene Prioritäten zu setzen?
  • Steht für eine ordentliche Arbeitsplanung und Organisation ausreichend Zeit zur Verfügung?
  • Werden Störungen, z. B. durch Kundenbesuche, Telefonanrufe etc. vorgebeugt, so dass Ihre Mitarbeiter konzentriert arbeiten können?
  • Werden Belastungen durch Lärm, Staub, Hitze, Durchzug soweit wie möglich beseitigt?
  • Entsprechen die Arbeitsaufgaben den Ausbildungen und Fähigkeiten Ihrer Mitarbeiter? Im anderen Fall könnte es zu anhaltenden Über- oder Unterforderungen kommen.
  • Haben Ihre Mitarbeiter die nötigen Arbeitsmittel in guter Qualität und Informationen rechtzeitig zur Verfügung?
  • Ist die Kommunikation der Mitarbeiter (im Team) untereinander und zu anderen Arbeitsbereichen/Abteilungen gut?
  • Ist die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern auf einer Ebene bzw. zwischen den Hierarchieebenen gut?

Bildnachweis: R. Gino Santa Maria / stock.adobe.com

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